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Der Lebenslauf, in Stichwörtern, ausführlichen Lebenslauf, Lichtbild


31 Mrz

Der Lebenslauf:
Zu allererst gilt, alles was im Lebenslauf steht, muss nicht mehr im Bewerbungsschreiben erläutert werden. Im Lebenslauf soll Ihr Werdegang dargestellt werden. Dazu gehört, die Familie, die Schule, die Ausbildung, der Beruf, sowie sonstige Fähigkeiten. Es sollte aber nur das darin stehen, was auch für die Bewerbung bedeutsam ist.

Es gibt grundsätzlich 2 Arten von Lebensläufen:
- den Lebenslauf in Stichwörtern
- und den ausführlichen Lebenslauf

Allgemein bekannter ist der Lebenslauf in Stichworten. Hier werden die obig genannten Punkte in Stichwörtern beschrieben. Der ausführliche Lebenslauf ist ein fortlaufender Text. Wird in der Anzeige ein bestimmter Lebenslauf erwünscht, sollten Sie sich unbedingt daran halten. Wird allerdings kein bestimmter Lebenslauf vorgegeben, so ist der Lebenslauf in Stichwörtern vorzuziehen.

Inhalt vom Lebenslauf in Stichworten:
- Name:
schreiben Sie zuerst den Familienname, dann einen Beistrich und anschliessend Ihren Vornamen
- Geburtsdatum: unbedingt das Geburtsdatum angeben und nicht nur das Alter
- Staatsangehörigkeit: diese kann für die Anstellung wichtig sein
- Familienstand: gibt an ob Sie ledig, geschieden, verheiratet oder verwitwet sind
- Kinder: hierbei müssen Sie aber nicht unbedingt angeben, wieviele Kinder Sie haben
- Schulbildung: Vergessen Sie dabei nicht, auch die Abschlussprüfungen anzuführen
- Ausbildung, Studium: Auch hier unbedingt die erworbenen Abschlüsse angeben
- Berufstätigkeit: Hierbei sollten Sie die Arbeitgeber mit Adressen angeben. Achten Sie darauf, dass diese Liste lückenlos ist. Zeiten in denen Sie eventuell arbeitslos waren, müssen Sie aber nicht unbedingt angeben.
- Fortbildung: Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Fortbildung. Dazu gehören Berufsfortbildung, sowie sonstige Fortbildungen (die nicht unbedingt zum Berufsfeld gehören, zum Beispiel Sprachkenntnisse)
- Ort, Datum und Unterschrift dürfen natürlich auch nicht fehlen. Eine Grussformel ist allerdings nicht notwendig.

Umstände, die nicht in den Lebenslauf gehören:
- die Körpergröße:
zu den Ausnahmen gehören jedoch Models, usw.
- Gesundheitszustand: zu den Ausnahmen gehören Ärzte und Krankenschwestern, usw.
- Glaubensbekenntnis: Ausnahme zum Beispiel ein Lehrer an einer katholischen Schule
- Hobbies: diese können Sie aber freiwillig im Vorstellungsgespräch angeben
- Nebentätigkeiten: zum Beispiel Tätigkeit im Fussballverein müssen Sie nicht angeben

Zu beachten ist auch, dass Sie nach Möglichkeit hierbei keine Vordrucke verwenden sollten, die es zum Teil in Schreibwaren Geschäften zu kaufen gibt.
Nun zum ausführlichen Lebenslauf:
Der Inhalt des ausführlichen Lebenslaufes ist genau gleich, wie beim Lebenslauf in Stichworten. Lediglich der Text wird hierbei als fortlaufender Text geschrieben.

Der Arbeitgeber hat beim ausführlichen Lebenslauf, dass auch Ihr Darstellungsgeschick lesen kann.

Dann gibt es natürlich auch den handschriftlichen Lebenslauf. Dieser Lebenslauf sollte aber nur dann verwendet werden, wenn dies ausdrücklich verlangt wird. Beim handschriftlichen Lebenslauf ist wichtig, dass die Schrift leserlich, sauber und ordentlich geschrieben ist. Nach Möglichkeit sollten Sie auch keinen Kugelschreiber verwenden. Wichtig ist vorallem, dass beim Lebenslauf das äussere Bild passt. Und natürlich sollten Sie kein liniertes oder kariertes Papier verwenden, sondern ein weisses unliniertes Papier. Legen Sie das linierte Papie einfach darunter, damit die Zeilen gerade geschrieben sind.
Und jetzt noch zum Lichtbild:
Das Lichtild sollte vorallem natürlich sein, neu sein, das positive hervorheben, kein Ganzfoto und auch kein Situationsfoto sein. Befestigen Sie das Foto am besten mit einem Kleber am Bewerbungsschreiben. Und die Größe sollte ein Passfotoformat haben.

Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

PS: Besuchen Sie auch unsere Webseite auf http://thinder.net bzw. http://schoenberg.co.at/jobthinder. Auch auf unserem Blog unter http://thinder.net/bewerbung , sowie in unserem Wiki unter http://thinder.net/wiki sind Sie herzlich Willkommen.

Allgemeines zur Bewerbung Teil 1


29 Mrz

Allgemeines zur Bewerbung:
Unter dem Begriff Bewerbung versteht man grundsätzlich die schriftliche Bewerbung, mit allem was dazu gehört. Das wichtigste an der Bewerbung ist, dass diese beim zuständigen Personalverantwortlichen auffällt und nach Möglichkeit positiv ankommt. Vorraussetzung ist natürlich, dass Sie dem Unternehmen das bieten können, was dieses von Ihnen verlangt, oder besser sogar noch mehr.

Wichtige Regel AIDA:
Dieser Begriff ergibt sich aus jeweils ersten Buchstaben von 4 Wörtern. Das A steht für Attention (=Aufmerksamkeit), das I für Interest (= Interesse), das D für Desire (= Wunsch) und das zweite A für Action (=Handlung). Das heisst, Sie sollten mit Ihrer Bewerbung Aufmerksamkeit erregen, Sie sollten das Interesse des Personalverantwortlichen erwecken, und  dieser sollte beim Lesen Ihrer Bewerbung den Wunsch verspüren, das zu tun, was Sie von Ihm erwarten und zu guter Letzt soll der Personalverantwortliche Handeln (Sie einzustellen).

Was sind nun die üblichen Bewerbungsunterlagen:
- ein Bewerbungsschreiben
- einen Lebenslauf   (Erläuterung in einem späteren Blog)
- ein Lichtbild      (Erläuterung in einem späteren Blog)
- und Nachweise Ihrer bisherigen Leistungen   (Erläuterung in einem späteren Blog)

Nun zum ersten Punkt dem Bewerbungsschreiben:
Dieser ist wiederum unterteilt in:

- der äusseren Form
- dem Inhalt     (Erläuterung in einem späteren Blog)
- und dem Stil   (Erläuterung in einem späteren Blog)

Jetzt zum Bewerbungsschreiben – der äusseren Form:
Ganz einfach ausgedrückt sollte das Bewerbungsschreiben sauber, modern aber nicht übertrieben sein. Ausserdem sollte das Bewerbungsschreiben in der Regel eine Seite lang sein. Die Seiteabstände, die ABsätze und der Zeilenabstand sind in DIN 5008 definiert.

Bewerbungsschreiben – das Papier:
Das von Ihnen verwendete Papier sollte auf jeden Fall weiss sein und auf keinen Fall knallig bunte Farben haben. Die übliche Größe ist DIN A4. Weiters sollte auf dem Papier nichts ausgebessert sein und auch keine Korrekturbänder verwenden und natürlich auf keinen Fall etwas durchstreichen.

Bewerbungsschreiben – der Briefkopf:
Wenn der Personalverantwortlich den Brief öffnet möchte er folgendes wissen: Wer hat den Brief geschrieben, Wo wohnt der Bewerber und wann hat dieser den Brief versendet. Bei Ihrem Namen sollten Sie auch keine sogenannten Spitznamen verwenden, wir zum Beispiel Fritzi, usw., sondern immer den vollständigen Vor- und Nachnamen angeben. Desweiteren sollten Sie keine auffälligen Schriftarten verwenden, sondern möglichst neutrale Schrifttypen.

Bewerbungsschreiben – die Anschrift:
Die Anschrift darf natürlich auf keinen Fall fehlen. Auch die Anschrift ist laut DIN-Norm definiert. Nun stellt sich natürlich die Frage, an welche Person sendet man die Bewerbungsunterlagen. Wie in einem anderen Blog schon erwähnt, sollte sich die Bewerbung bei kleinen Firmen an die Geschäftsleitung und bei mittleren bis größeren Firmen an die Personalabteilung wenden. Noch besser ist es natürlich, wenn Sie den Personalverantwortlichen mit dem Name kennen (dann natürlich diesen angeben). Die Anschrift sollte auf der linken Seite unten, ungefähr 3 cm von Links eingerückt stehen.
nun ein Beispiel für ein Anschrift:

MusterFirma XXX
an Personalabteilung
Hohenstrasse 3
22353 Musterstadt

Bewerbungsschreiben – der Betreff:
Der Betreff ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Bewerbungsschreibens, den auf diesen sehen viele Personalverantwortliche zuerst. Die Länge sollte 1 bis 2 Zeilen sein (nicht mehr). Das Wort Betreff kann aber je nach Belieben weggelassen werden. Der Betreff könnte zum Beispiel lauten: Bewerbung als …., Ihre Stellenanzeige in der .. Zeitung (Chiffre Nummer), usw.

Bewerbungsschreiben – die Anrede:
Der Standard für die Anrede lautet “Sehr geehrte Damen und Herren”, oder wenn Sie den Namen des Empfängers kennen, dann zum Beispiel “Sehr geehrte Frau …”. Auf keinen Fall sollten Sie schreiben “Sehr geehrte Firma” oder “Werte Firma” usw.

Bewerbungsschreiben – die Grussformel:
Die Grussformel steht am Schluss des Briefes und sollte auf der linken Hälfte des Schreibens eingefügt sein. Die Standard Grussformel lautet “mit freundlichen Grüssen” oder kann auch etwas persönlicher gestaltet sein, wie zum Beispiel “für Ihre Bearbeitung im voraus dankend verbleibe ich mit freundlichen Grüßen … ” usw. Die Grußformel ist wiederum entsprechend der DIN 5008 festgelegt.

Bewerbungsschreiben – der Anlagenvermerk:
Im Anlagenvermerk sind alle Blätter angeführt, die dem Bewerbungsschreiben beigelegt sind. Achten Sie darauf, dass kein Schriftstück fehlt, aber auch kein Schriftstück beigelegt ist, dass sich nicht im Anlagenvermerk befindet.

Allgemeines:
Das Bewerbungsschreiben sollte zur besseren Übersicht in einige Absätze unterteilt sein (aber auch nicht zuviele).

Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

PS: Besuchen Sie auch unsere Webseite auf http://thinder.net bzw. http://schoenberg.co.at/jobthinder. Auch auf unserer Blog unter http://thinder.net/bewerbung , sowie in unserem Wiki unter http://thinder.net/wiki sind Sie herzlich Willkommen.

Begriffe der Bewerbung


22 Mrz

Absage: Eine Absage kann einen sehr hart treffen. Sie entsprichen nicht den Anforderungen/ Qualifikationen der Firma. Es lohnt sich auf alle Fälle, die Firma nochmals zu kontaktieren, um die Gründe einer Nichteinstellung zu erfragen.

Anschreiben oder Bewerbungsschreiben: Im Anschreiben präsentiert man sich dem Unternehmen gegenüber. Ein gutes Anschreiben enthält Ihre Motivation für den angestrebten Job ebenso wie eine kurze Vorstellung Ihrer Stärken. Auch Ihr beruflicher Werdegang kann im Anschreiben kurz angerissen werden, zum Beispiel in Ihrem Lebenslauf.

Arbeitsproben: Als eine Arbeitsprobe wird zzum Beispiel ein bereits gefertigtes Werkstück oder eine erstellte Grafik sein, die der künftige Arbeitgeber von seinen Bewerber(innen) verlangt. Zumeist ist dies allerdings nur in bestimmten Berufen, wie zum Beispiel Journalisten, Grafikern, Fotografen, Werbfachleuten der Fall. Die Arbeitsprobe kann natürlich auch zum eigenen Vorteil sein, den es bestätigt die Qualität der eigenen Arbeiten.

Assessment Center: Dies ist ein zumeist ein- oder mehrtägiges Testverfahren, bei dem die Fähigkeiten bzw. die Potentiale der Bewerber getestet werden sollen. Diese Test werden zumeist nur mehr bei den Bewerbern durchgeführt, die schon in der näheren Auswahl stehen. Es gibt auch schon einige Vorbereitungskurs, die speziell hierfür ausgerichtet sind.

Belastbarkeit: Unter Belastbarkeit versteht man, wie Sie mit Situationen zurecht kommen, in denen Sie unter großer Belastung stehen. Die Belastbarkeit ist oftmals ein wichtiges Bewerbungskriterium.

Betriebsrat: Der Betriebsrat wird von den Arbeitnehmern gewählt und hat in einer Firma ein Mitbestimmungsrecht bei Sitzungen und Versammlungen der Arbeitgeber eines Betriebes. Der Betriebsrat setzt sich somit also für die Rechte der Angestellten und Arbeiter in einem Unternehmen ein.

Bewerbungs-Homepage: Eine Bewerbungs-Homepage ist eine Art Bewerbung im Internet. Hier können Sie sich präsentieren und gleichzeitig unter Beweis stellen, dass Ihnen die neuen Medien nicht fremd sind. Da bis heute sehr wenige Menschen eine Bewerbungs-Homepage haben, ist dies eine gute Möglichkeit, um sich von Mitbewerbern abzuheben.

Bewerbungsfoto: Das Bewerbungsfoto ist ein wichtiges Element der Bewerbungsunterlagen. Es soll dem Arbeitgeber einerseits einen ersten Eindruck vor dem Vorstellungsgespräch verschaffen, andererseits soll es nach dem erfolgtem Treffen natürlich auch zur Erinnerung dienen. Das Bewerbungsfoto sollte natürlich bestimmte Kriterien erfüllen und sollte natürlich kein Urlaubsfoto oder ein Foto von einer Party sein, sondern speziell hierfür erstellt worden sein.

Bewerbungsmappe: Das ist eine spezielle Mappe für Ihre Bewerbungsunterlagen. Achten Sie darauf, dass Ihre Mappe sauber und einwandfrei ist.

Bewerbungsunterlagen: Die Bewerbungsunterlagen bestehen grundsätzlich aus folgenden Unterlagen: dem Bewerbungsschreiben, dem Lebenslauf, dem Lichtbild oder dem Bewerbungsfoto, evtl. den Leistungsnachweise wie zum Beispiel den Arbeitsproben oder Unterlagen über erfolgte Arbeiten oder Projekte, und diese befinden sich optimaler Weise in einer Bewerbungsmappe.

Bruttolohn: Bruttolohn ist das Gehalt, bei dem die gesetzlichen Abzüge wie zum Beispiel für Rentenversicherung, Lohnsteuer usw. bereits angezogen sind.

Chef: Vorgesetzter, wirkt nicht nur nach außen, sondern regelt auch das Verhalten der Gruppenmitglieder und überwacht die Gruppennormen in einer Firma. Der Chef ist somit der Hauptverantwortliche in einem Unternehmen.

Coaching: Coaching ist die zielorientierte Begleitung von Menschen, vorwiegend im beruflichen Umfeld zur Förderung der Selbstreflexion. Ein Coach soll Ihnen helfen, Ihren Weg zum Arbeitsplatz zu finden. Dazu gehört zum Beispiel eine Analyse Ihrer Stärken und Schwächen und die dazu passende Arbeitsplatzempfehlung.

E-Mail: Sie können eine Bewerbung auch per E-Mail versenden. Als eigentlicher E-Mail-Text dient Ihnen ein Bewerbungsanschreiben. Bild, Lebenslauf, Zeugnisse und alles andere Deiner Bewerbung kommen am Besten als PDF-Datei in den Anhang.

Einkommens oder Gehaltsverhandlung: Die Einkommensverhandlung ist keine Konfrontation. Sie dient Ihen, sowie Ihrem Arbeitgeber als Möglichkeit, eine gute Lösung für Ihr Gehalt zu finden. Seien Sie dabei aber immer freundlich, ruhig und sachlich. Denn es gilt ja immerhin: Je angenehmer Sie sich gegenüber Ihrem Arbeitgeber verhalten, desto gewillter ist dieser, Sie besser zu zahlen.

Einstellungstest, Eignungstest:  Bei Einstellungstests oder Eignungstests werden verschiedene Themengebiete „abgefragt“, die zum Berufsfeld passen. Häufig werden technisches Verständnis, Mathematikaufgaben und Fragen zur Allgemeinbildung gestellt. Je besser Sie sich vorbereiten, desto besser schneiden Sie ab und desto höher sind Ihre Chancen, den Job zu bekommen.

Fortbildung: Wenn Sie die Chance haben, eine Fortbildung zu machen, nützen Sie dies. Mit einer oder mehreren Fortbildungen steigen Ihre Qualifikationen. Mit höheren Qualifikationen sind Sie wesentlich interessanter für potentielle Arbeitgeber.

Fragerecht: Das Fragerecht bezieht sich vor allem auf Ihr Vorstellungsgespräch. Es ist ja nicht so, dass nur der Arbeitgeber Fragen stellen darf. Auch Sie dürfen nicht nur Fragen stellen, sondern SIe sollten es sogar tun. Damit zeigen Sie unter anderem Interesse an dem Job und der Firma, bei der Sie sich bewerben.

Initiativbewerbung: Diese stellt eine Bewerbungsform dar, bei der keine Ausschreibung vom Arbeitgeber erfolgt, sondern sich der Bewerber aus Eigeninitiative beim Arbeitgeber vorstellt (zumeist schriftlich).

Jobbörsen: Jobbörsen werden auch als Stellenmarkt bezeichnet. Auf den Internetseiten der Jobbörsen werden die Stellenanzeigen gesammelt und den Bewerbern zur Verfügung gestellt.

Jobmesse: Die Jobmesse ist für Berufseinsteiger sowie Arbeitssuchende sehr geeignet, da Sie direkt mit den Unternehmen in Kontakt treten können. Viele Firmen bieten auch Einzelgespräche an.

Jobvermittlung: Die Agentur für Arbeit zu kontaktieren ist eine Möglichkeit einen Arbeitsplatz zu finden. Die zweite Möglichkeit sind private Jobvermittler. Informieren Sie sich einfach im Internet über private Jobvermittler. Viele haben sich auf bestimmte Berufsgruppen spezialisiert, z.B. Handwerk und Dienstleistungen.

Jobwechsel: Ein Jobwechsel kann verschiedene Gründe haben, aus gesundheitlichen Gründen, kein berufliches Weiterkommen in der Firma oder familiäre Gründe wie zum Beispiel der Umzug in eine andere Stadt. Ein Jobwechsel sollte gut vorbereitet sein, damit Sie nicht am Ende ohne Job dastehen.

Kompetenz: Die Kompetenz ist die Gesamtheit von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie die Bereitschaft zum Handeln einer Person einschließlich der Zuständigkeiten und der Persönlichkeitseigenschaften, die zusammen in einem bestimmten Bereich die Handlungsfähigkeiten ausmachen.

Kompetenzprofil: Das Kompetenzprofil wird auch als Skill-Profil, Qualifikationsprofil oder als Mitarbeiterprofil bezeichnet. In einem Kompetenzprofil werden die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie sonstige Qualifikationen eines Mitarbeiters abgelegt.

Körpersprache: Sie ist oftmals sogar wichtiger, als dass, was man sagt. Mit der Körpersprache drückt man zum Teil viel mehr aus. Also achten Sie auf eine gerade Sitzhaltung. Immer Lächeln, aber nicht übertrieben.

Kündigung: Als Kündigung wird bezeichnet, wenn das Arbeitsverhältnis entweder seitens des Arbeitgeber oder seitens des Arbeitnehmers aufgelöst wird.

Lebenslauf: Der Lebenslauf ist ein weiteres wichtiges Element der Bewerbungsunterlagen. Es gibt 2 Formen des Lebenslaufes, den Lebenslauf in Stichworten und den ausführlichen Lebenslauf.

Leiharbeit: Als Leiharbeiter ist man bei einer „Zeitarbeitsfirma” angestellt. Diese Firma setzt Sie bei deren Kundschaft ein. Es besteht zwischen dem Arbeitgeber und dessen Kundschaft (Ihrem „Einsatzort”) ein so genannter Arbeitnehmerüberlassungsvertrag. Bezahlt wird in der Regel nach einem speziellen Tarifvertrag für Leiharbeiter.

Literatur zur Bewerbung: Als Literatur bezeichnet wird das geschriebene und gedruckte Wort. Meistens in Form von Büchern, Zeitschriften und Zeitungen – im Allgemeinen auch als Presseerzeugnis bekannt. Bewerbungsliteratur können Sie zum Beispiel über Onlineshops erwerben. Auch im Internet oder Bücherhandlungen erhalten Sie Möglichkeiten, Texte und Bücher rund um die Bewerbung zu bekommen.

Marketing: Der Begriff Marketing kommt aus dem englischen und bedeutet „auf den Markt bringen” oder „Vermarkten”. Er bezeichnet die Unternehmensausrichtung auf dem Markt. Gutes Selbstmarketing in Deiner Werbung steigert Ihre Chancen auf eine Arbeitsstelle.

Mindestlohn: Ein Mindestlohn ist ein in der Höhe festgelegtes, kleinstes rechtlich zulässiges Arbeitsentgelt.

Mitarbeitereinführung: Die Mitarbeitereinführung ist wichtig. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über den Betrieb. Zum Beispiel wo Sie alles finden, von der Kantine bis zu wichtigen Maschinen oder Arbeitsmaterialien. Und Ihnen werden hierbei auch Ihre Kollegen vorgestellt. Ebenfalls werden Sie dabei in Ihr neues Aufgabengebiet eingeführt.

Motivation: Ein Synonym für Motivation ist die „Verhaltensbereitschaft”. Mit der Richtung des Verhaltens ist ganz besonders die Ausrichtung auf Ziele gemeint.

Musterbewerbungen: Für fast alles gibt es Muster. Auch bei den Bewerbungen gibt es Muster. Damit sind vor allem Muster-Anschreiben, Muster-Lebensläufe und Muster-Deckblätter gemeint. Sie sind gute Beispiele, die Sie abgewandelt (also mit Ihren speziellen Daten abgeändert), für Ihre perfekte Bewerbung nutzen können.

Nachfassbrief: Der Nachfassbrief ist eine höfliche Aufforderung an den Betrieb, Ihnen mitzuteilen, was mit Ihren Unterlagen geschehen ist. Erwarten Sie aber nicht zu viel davon. Mehr Erfolg hat man in der Regel, wenn man eine telefonische Nachfassaktion macht.

Nebenjob: Sie können neben Ihrem Hauptberuf natürlich eine weitere Tätigkeit ausführen. Es gibt aber auch Arbeitgeber, die es Ihnen nicht erlauben, dass Sie einen Nebenjob haben. Hier sollten Sie vorsichtig sein und alles rechtliche vorher abklären.

Nettolohn: Der Nettolohn ist das Gehalt, welches Sie ausgezahlt bekommen.

Öffentlicher Dienst: Wer im öffentlichen Dienst arbeitet, ist Beamter, Richter, Soldat, Rechtsreferendar oder Angestellter bei einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft, Anstalt oder Stiftung.

Online- Bewerbung: Eine Online-Bewerbung ist eine Bewerbung mittels Internet. Es gibt zwei verschiedene Arten der Online-Bewerbungen. Die Bewerbung per Email oder die immer beliebter werdende Bewerbung per Online-Formularen der entsprechenden Unternehmen.

Organisationsfähigkeit: Die Organisationsfähigkeit ist mittlerweile sehr wichtig. In fast jedem Berufsfeld müssen Sie Ihren Arbeitsablauf selbst organisieren. Wer dazu nicht in der Lage ist, hat es zumeist sehr schwer bei der Jobvergabe.

Personal Image: Dieser Begriff bezieht sich auf das Image, also den Ruf, eines Unternehmens. Das Personal Image sagt etwas über die Attraktivität eines Unternehmens am Arbeitsmarkt.

Personalfragebögen: In einem Personalfragebogen hält Ihr Arbeitgeber alle relevanten Dateien über Sie und Ihre Person fest.

Praktikum: Ein Praktikum ist eine festgelegte Zeitspanne, die Sie meistens in einem Betrieb verbringst, um Ihre vorher erworbenen theoretischen Kenntnisse in der Praxis zu vertiefen und zu festigen. Während eines Praktikums können Sie auch vollkommen neue theoretische Kenntnisse in der Praxis kennen lernen.

Probezeit: Die Probezeit ist der Zeitraum, in dem der Arbeitgeber den Arbeitnehmer ohne Frist entlassen kann. Die Probezeit ist zumeist auch gesetzlich bzw. im entsprechenden Kollektivvertrag geregelt (oftmals ungefähr einen Monat).

Qualifikationsprofil: Ein Qualifikationsprofil ist ein Überblick über Ihre erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse, welche auch mit Zeugnissen und ähnlichem belegt bzw. zertifiziert werden müssen.

Qualifizierung: Eine Qualifizierung ist eine Voraussetzung, wie zum Beispiel eine nötige Ausbildung oder entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten. Durch Fortbildungen in bestimmten Bereichen steigt Ihre Qualifizierung in diesem Gebiet.

Quereinsteiger: Als Quereinsteiger kommen Sie aus einem ganz anderen Berufsfeld in einen neuen Beruf ohne entsprechender Ausbildung. Hier ein Beispiel: Ein Einzelhandelskaufmann macht ein Restaurant auf.

Recherche: Der Begriff Recherche bezeichnet eine professionelle Suche nach Informationen. Also sprich Nachforschungen, Ermittlungen und oder Untersuchungen über einen gewissen Zeitraum oder über ein bestimmtes Wissensgebiet.

Rechte: Jeder Mensch hat Rechte. Diese beziehen sich auf die unterschiedlichsten Bereiche eines Lebens. Ob nun Privatleben oder Arbeit. Sie haben immer Rechte, die nicht verletzt werden dürfen, so natürlich auch in Ihrem Arbeitsbereich.

Referenzen: Eine Referenz ist gleich zu setzten mit einem Verweis, oder einer Empfehlung. Eine Referenz ist eine schriftliche Information über Ihren Charakter oder Ihre Fähigkeiten. Bei einer Bewerbung sind Referenzen immer von Vorteil. Sie steigern Ihre Qualifikation.

Referenzenliste: Die Referenzenliste ist eine belegte Aufzählung Ihrer Referenzen und Qualifikationen.

Schriftprobe: Eine Schriftprobe wird nur sehr selten verlangt. Und wenn, dann meistens nur für Führungspositionen. Eine Schriftprobe ist in der Regel nicht länger als eine DIN A4-Seite. Ihre Schriftprobe wird dann von einem Experten analysiert. Sie soll etwas über Ihren Charakter aussagen.

Soft Skills: Der Begriff Soft-Skills kommt aus dem englischen und steht für Ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und weitere charakterliche Eigenschaften. Wie zum Beispiel: Belastbarkeit, Flexibilität, Teamfähigkeit und Lernfähigkeit.

Studentenjobs: Bei einem Studentenjob handelt es sich um ein Arbeitsverhältnis zwischen einem Arbeitgeber und einem Studenten. Dieses Arbeitsverhältnis ist für beiden Parteien praktisch. Der Student stellt für den Arbeitgeber eine sehr günstige Arbeitskraft dar. Während das Arbeitsverhältnis dem Studenten dazu dient, sich sein Studium zu finanzieren sowie seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Teamfähigkeit: Wenn Sie teamfähig sind, dann können Sie sich gut in ein Team einbringen. Die Teamfähigkeit wird im Arbeitsleben immer wichtiger. Wer nicht teamfähig genug ist, ist für den Arbeitgeber eher eine Belastung als von Nutzen.

Telefonische Kontaktaufnahme: Hiermit wird zumeist der erste Kontakt mit dem Unternehmen aufgenommen und hierbei können oftmals erste Eindrücke und Kenntnisse über den Personalbedarf bzw. das Anforderungsprofil der ausgeschriebenen Stelle gewonnen werden.

 Trainee: Ein Trainee ist eine Art Auszubildender in einem Beruf, der kein Lehrberuf ist. Als Trainee werden Sie in einem Unternehmen als vielfältig einsetzbare Nachwuchskraft, systematisch „aufgebaut”.

Trainee-Programm: Während einem Trainee-Programm durchlaufen Sie verschiedene Abteilungen eines Unternehmens. Ebenfalls nehmen Sie an Seminaren und Netzwerkveranstalltungen teil. Ziel des Ganzen ist eigentlich, Sie soweit zu bringen, dass Sie sich selbst um einen Übernahmebereich kümmern können, in dem Sie die für Dich besten Karrierechancen sehen. Ein Trainee-Programm dauert zwischen 1 und 3 Jahren.

Training-on-the-Job: Dieser Begriff bezeichnet im Allgemeinen, dass man bei der Arbeit einen Job erlernt. Es ist also eine Art Ausbildung während der Arbeit.

Umgangsformen: Es gibt zweierlei Umgangsformen – positive und negative. Sie sollten immer positive Umgangsformen an den Tag legen, da negative Umgangsformen Zeugen eines schlechten Charakters sind.

Umgangston: Der Umgangston ist die Art und Weise, wie Sie mit jemandem sprechen. Umschulung: Bei einer Umschulung erlernen Sie einen neuen Beruf, dies jedoch in verkürzter Ausbildungszeit von bis zu zwei Jahren.

Urlaub: Der Urlaub dient zu Ihrer Erholung. In dieser Zeit sollten Sie Ihre Energie- und Kraftreserven wieder aufladen, damit Sie in Ihrem Unternehmen eine hohe Leistung erbringen können.

Verhaltensregeln: In allen Bereichen des Lebens gibt es Verhalternsregeln. Daher gibt es diese natürlich auch zum Thema Arbeitsleben. Darunter ist zu verstehen, dass Sie immer freundlich und höflich zu Ihren Kollegen sind und natürlich auch zu Ihren Vorgesetzten. Ebenso versteht man darunter auch, dass Sie nicht über jemanden aus Ihrer Firma hinter dessen Rücken herziehen.
Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

PS: Besuchen Sie auch unsere Webseite auf http://thinder.net bzw. http://schoenberg.co.at/jobthinder. Auch auf unserer Blog unter http://thinder.net/bewerbung , sowie in unserem Wiki unter http://thinder.net/wiki sind Sie herzlich Willkommen.

Die Bewerbung-Lebenslauf-Bewerbungsmappe


19 Mrz

In diesem Blog geht es um das Thema 2  (die Bewerbung):

II.) Die Bewerbung: 

1.) das Bewerbungsschreiben:

1a.) der äußere Rahmen:

1b.) der Inhalt:

1c.) der Stil:

2.) der Lebenslauf:

2a.) Lebenslauf in Stichworten

2b.) der ausführliche Lebenslauf

2c.) das Lichtbild

3.) die Leistungsnachweise:

4.) die Bewerbungsmappe

5.) Bewerbung ohne Unterlagen:

II.) Die Bewerbung:

In diesem Abschnitt geht es vor allem um die schriftliche Bewerbung, da dies trotz anderer Bewerbungsformen immer noch am häufigsten angewendet wird. 

1.) das Bewerbungsschreiben:

Das Bewerbungsschreiben sollte natürlich alles beinhalten, was dazu gehört. 
1a.) der äußere Rahmen:

Zur äußeren Form gehört zum einen

-   die Form: sollte sauber, modern aber nicht übertrieben  sein

-         das Papier: es sollte auf jeden Fall weiß sein. Auf keinen Fall knallige Farben. Die Größe sollte unbedingt A4 sein. Außerdem sollten am Papier keine Änderungen (z.B. Radierungen, Korrekturband, usw.) erkennbar sein.

-         Der Briefkopf: dieser sollte dem Leser sagen, wer sich an Ihn/Sie  wendet, wo Sie wohnen und wann Sie den Brief versendet haben. Als Absender sollte auch kein Spitzname angegeben werden, sondern immer Ihr ganzer Name.

-         Die Anschrift: diese ist genormt und sollte nach folgendem Muster ausgeführt werden.

                                   Z.B.: Hoechst AG

                                            An Personalabteilung

                                           Musterstrasse 10

                                           1012 Wien

-         Der Betreff: der Betreff sollte wenn möglich eine und maximal 2 Zeilen lang sein. Das Wort Betreff wird in modernen Briefen auch vielmals weg gelassen. Der Betreff könnte z.B. lauten „Bewerbung als Elektroninstallateur“ oder bei Anzeigen in Zeitschriften die Inseratnummer beinhalten.

-         Die Grußformel: häufig wird hierbei „mit freundlichen Grüßen“ verwendet. Die Grußformel „Hochachtungsvoll“ sollte eher vermieden werden. Außerdem sollte die Grußformel gemäß DIN 5008 am linken Rand stehen.

-         Der Anlagenvermerk: Dieser sagt dem Leser, wie viele Seiten angefügt sind. Dieser könnte z.B. so aussehen

Anlagen

Lebenslauf mit Lichtbild

3 Zeugniskopien

1b.) der Inhalt:

Und nun kommen wir zum Inhalt. Es gibt hierbei 3 Schlüsselwörter: sachlich – wahr – nicht langatmig.

Als erstes sollte eine kurze Einleitung stehen und eine Beziehung herstellen.
Weitere wichtige Punkte, die eine Bewerbung beinhalten soll, sind

-         Begründung Ihrer besonderen Eignung: das können z.B. besondere Vorraussetzungen, evtl. Berufserfahrung, Begabungen, abgelegte Prüfungen, usw. sein.

-         Die Motivierung für den Stellenwechsel: Was Sie dazu bewegt hat. Es sollten aber auf keinen Fall schlecht Punkte des ehemaligen Arbeitgebers angeführt werden.

-         Gehaltsanspruch: dieser sollte nur angegeben werden, wenn dieser im Inserat verlangt wird. Hierbei können 2 Fehler entstehen. Entweder Sie verlangen zuviel oder zuwenig. Dabei ist es hilfreich, entsprechende Werte zu finden die in der betreffenden Branche ortsüblich sind.

-         Der Eintrittstermin: Dieser sollte aussagen, wenn Ihr evtl. neuer Chef mit Ihrem Arbeitsbeginn rechnen kann.

-         Der Vorstellungstermin: es ist durchaus nicht unhöflich, wenn Sie Termin oder Zeiten angeben, zu denen es Ihnen passend wäre.

-         Referenzen: diese können entweder Projekte sein, an denen Sie gearbeitet haben oder auch Personen, für die Sie tätig waren.

1c.) der Stil:

Ganz wichtiger Punkt ist, dass man sogenannte Floskeln vermeiden sollte. Außerdem sollten nachfolgende Regeln beachtet werden:

-         Schreiben Sie kurze Sätze

-         Drücken Sie sich exakt aus

-         Meiden Sie Modewörter

-         Vermeiden Sie Phrasen z.B. Sie dürfen versichert sein,…

-         Keine Flickwörter wie z.B. durchaus, gewiss, irgendwie

-         Keine Übertreibungen:

-         Wiederholen Sie Wörter nur, wenn Sie etwas betonen wollen

-         Verwenden Sie Fremdwörter nur, wenn diese sich nicht vermeiden lassen

2.) der Lebenslauf:
Aufgabe des Lebenslaufes ist es Ihren Werdegang zu beschreiben. 

2a.) Lebenslauf in Stichworten

Zu den Stichwörtern gehören,

-         Name (zuerst den Familiennamen und danach Ihren Vornamen)

-         Geburtsdatum

-         Staatsangehörigkeit

-         Familienstand (z.B. verheiratet, ledig, geschieden, usw.)

-         Kinder

-         Schulbildung, Ausbildung, evtl. Studium

-         Berufstätigkeit

-         Fortbildung: z.B. Kurse, abgelegte Prüfungen, …

Nicht in den Lebenslauf gehören

-         Körpergröße (außer bei Models)

-         Gesundheitszustand

-         Glaubensbekenntnis

-         Vermögensverhältnisse

-         Körperliche Gebrechen

-         Nebentätigkeiten

2b.) der ausführliche Lebenslauf

Dieser beinhaltet grundsätzlich die gleichen Punkte wie der Lebenslauf in Stichworten, nur das diese ausführlicher in Sätzen verpackt werden. 

Einige Firmen verlangen auch einen handschriftlichen Lebenslauf. Dieser ist dementsprechend zu erstellen.

2c.) das Lichtbild

Das Lichtbild sollte

-         natürlich sein

-         neueren Datums

-         das positive hervorheben

-         kein Ganzfoto

-         kein Situationsfoto (z.B. Sie vor der Kirche)

3.) die Leistungsnachweise:

Diese sind zum Beispiel Zeugnisse (Arbeits- und Schulzeugnisse), Berufsausbildung, Berufstätigkeit, Fortbildung, Ihre derzeitige Tätigkeit, evtl. Arbeitsproben, usw.

4.) die Bewerbungsmappe

Die Bewerbungsmappe hat einerseits den positiven Effekt, dass die Bewerbungsunterlagen nicht lose in einem Kuvert liegen, und andererseits den Empfänger beeindrucken sollen.

Die Bewerbungsunterlagen sollten folgende Reihenfolge haben:

-         Bewerbungsschreiben

-        Lebenslauf

-        Zeugnisse, Bescheinigungen und sonstiges

-        Arbeitsproben

Wichtig zu beachten ist auch, in Ihren Bewerbungsunterlagen keine Rechtschreibfehler vorhanden sein sollten, keine ausgebesserten Tippfehler erkennbar sein sollten, dass Sie jedes Blatt nur auf der Vorderseite beschreiben und dass Sie das Briefkuvert ausreichend frankieren. 
5.) Bewerbung ohne Unterlagen:

Dazu gehören zum Beispiel die Kurzbewerbung (nur Bewerbungsschreiben), die Bewerbung in der eigenen Firma, oder die Online-Bewerbung im Internet.

Abschluss:  auch diese Punkte können von der vollautomatischen Bewerbungssoftware “JobThinder” übernommen werden (kostenlose Testversion unter http://schoenberg.co.at/jobthinder oder unter http://thinder.net )
Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

PS: Besuchen Sie auch unsere Webseite auf http://thinder.net bzw. http://schoenberg.co.at/jobthinder. Auch auf unserer Blog unter http://thinder.net/bewerbung , sowie in unserem Wiki unter http://thinder.net/wiki sind Sie herzlich Willkommen.

Bewerbung, Jobsuche und Karriere

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