Posts Tagged ‘Bewerbung’

Bewerbung in Eigenitiative Intiativbewerbung


25 Mrz

Bewerbung in Eigenitiative (Intiativbewerbung):

Es handelt sich hierbei um eine ganz gezielte Bewerbung. Wichtig ist dabei, dass Sie genau wissen, welchen Beruf Sie genau ausführen möchten.

Woher bekommt man die Adressen:
Die erste und einfachste Möglichkeit, ist zum Beispiel das Telefonbuch oder die gelben Seiten im internet. Und anschliessend dann das Anschreiben mittels eines Bewerbungsschreibens, oder durch Nutzung sonstiger Bewerbungsmöglichkeiten. Dies klappt natürlich nur, wenn Sie einen Beruf ausüben möchten, der einer bestimmten Branche zugeordnet ist. Schwieriger wird es bei allgemeinen Beruf, wie zum Beispiel ein Beruf im Personalbereich. Diesen gibt es schliesslich in den meisten Firmen. Daher wird die Recherche schwieriger. Dafür haben Sie bei diesen Berufsgruppen auch mehr Auswahlmöglichkeiten haben. Auch hierbei kann Ihnen die autmatische Bewerbungssoftware JobThinder behilflich sein. Der JobThinder übernimmt die vollautomatische Recherche nach Firmen für die Initiativbewerbung ( kostenlose Testversion unter http://thinder.net ).

An wen können Sie Ihre Bewerbung richten:
Grundsätzlich gilt, bei größeren Unternehmen an die Personalabteilung und bei kleineren Firmen an die Geschäftsleitung.

Eigenes Inserat:
Das eigene Inserat ist eine immer beliebter werdende Bewerbungsart und hat auch viele Vorteile. Vorraussetzung ist natürlich, dass das Inserat optimal gestaltet ist. Der wessentliche Vorteil ist, dass wenn sich eine Firma bei Ihnen meldet, dass diese ein Interesse an Ihnen hat und Sie relativ gute Chancen auf einen Vorstellungstermin haben. Zu beachten ist, dass die Bewerbungsinserate zumeist als Chiffre-Anzeigen geschaltet werden. Diese sind zwar zumeist etwas teurer, aber es lohnt sich. Und informieren Sie sich auch über kostenlos Anzeige-Möglichkeiten, die von vielen Zeitungen angeboten werden.

Inserat in welchen Zeitungen:
1.) in überregionalen Tageszeitungen
2.) eine Boulevardzeitung
3.) in einer Fachzeitschrift
4.) in einem Anzeigenblatt in Ihrem Wohnort

Nun zur inhaltlichen Prägnanz:
Wichtig ist, dass Ihre Anzeige zwar möglichst kurz, aber trotzdem sehr aussagekräftig sein sollte. Der Personalverantwortliche einer Firma sollte sich einen einigermassen guten Eindruck von Ihnen machen können. Das heißt, Ausbildung, erworbene und besondere Kenntnisse hervorheben, aber auf keinen Fall Selbstverständliches (zum Beispiel: PC-Kenntnisse diese sind heute schon beinahe selbstverständlich) anführen, sondern nur aussagekräftige Details.

Die Schlagzeile:
Die Schlagzeile sollte möglichst auffallen und dem Personalverantwortlichen eines Unternehmens einen guten Eindruck vermitteln. Wenn Sie einen bestimmten Beruf erlernt haben, können Sie diesen in der Schlagzeile anführen. Es sollte eine Berufsbezeichnung sein, unter der sich die Personalveratnwortlichen etwas vorstellen können.

Die Größe des Inserates:
Grundsätzlich gilt, umso höher die angestrebte Stelle, umso größer sollte der Anzeigentext gestaltet sein. Natürlich ist es auch eine Kostenfrage, da die Größe natürlich den Preis bestimmt.

Plazierung:
Betreffend der Plazierung hat man als privater Kunde zumeist keinen Einfluss, wie weit vorne oder hinten das Inserat geschaltet wird. Was Sie jedoch beeinflussen und bestimmen können ist die Kategorie, in die das Inserat gelegt wird. Auf keinen Fall sollten Sie Ihr Inserat in die Kategorie “Sonstige Berufe” oder ähnliches schalten, sondern konkret in eine genau definierte Kategorie.

Nun zum Echo auf Ihr Inserat:
Es gibt 2 Möglichkeiten, entweder es melden sich viele Unternehmen auf Ihr Inserat, dann kommt es vor allem auf Ihre persönlichen Auswahlkriterien an, welches Untenehmen Sie bevorzugen. Ist das Echo hingegen eher gering, dann ist zu empfehlen, einerseits das Inserat zu verbessern und unbedingt nochmals inserieren. Dann gibt es natürlich noch den Fall, dass Sie keine passenden Zuschriften erhalten. In diesem Fall sollten Sie Ihr Inserat klarer formulieren, eventuell die Anzeigenkategorie ändern und ebenfalls nochmals inserieren.

 
Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

PS: Besuchen Sie auch unsere Webseite auf http://thinder.net bzw. http://schoenberg.co.at/jobthinder. Auch auf unserer Blog unter http://thinder.net/bewerbung , sowie in unserem Wiki unter http://thinder.net/wiki sind Sie herzlich Willkommen.

Bewerbung auf Fremdanzeigen


22 Mrz

Bewerbung auf Fremdanzeigen:

Fremdanzeigen gibt es beinahe überall, in der Lokalpresse, in überregionalen Tageszeitungen, in Fachzeitschriften, in Anzeigenblättern, und natürlich im Internet (Kleinanzeigen im Internet, Jobbörsen, auf FirmenWebSeiten, und noch vieles mehr ). In Tageszeitungen, die sehr hohe Auflagen haben, bieten zumeist natürlich die größte Auswahl an Stellenanzeigen. Oft sind hierbei der Arbeitsort allerdings weiter vom Wohnort enfernt. Handelt es sich allerdings um eine gut dotierte Stelle kann natürlich auch ein Wohnortwechsel in Frage kommen. Es ist zu empfehlen bei einer JobSuche frühzeitig mit dem Sammeln von entsprechenden Stellenanzeigen zu beginnen. Wie obig schon erwähnt führen viele Unternehmen die Stellenausschreibung auch auf deren Homepage durch. Diese sind meist über die Suchfunktion z.B. im Google zu recherchieren.

Bevor man mit Stellensuche beginnt, muss man sich natürlich auch die Frage stellen, was möchte man machen und vor allem auch, was kann man und welche Stärken hat man. Eine wichtige Rolle spielt hierbei, welchen Beruf hat man erlernt bzw. welche Schulausbildung kann man vorweisen. Dann können natürlich auch noch Weiterbildungen, Umschulungen usw. eine Rolle spielen. Viele suchen aber auch eine Stelle als sogenannte Quereinsteiger. Dies sind jene, die in ein Berufsfeld eintreten, das Sie eigentlich nicht erlernt haben.

Hat man diese Fragen beantwortet, kann man sich auf Suche nach entsprechenden Stellenanzeigen machen. Dies ist aber wiederum oftmals nicht leicht. Den manche Stellenanzeigen sind zu allgemein formuliert, oft verbirgt sich hinter Wörtern ein versteckter Sinn. Deshalb ist es anzuraten, dass man die Stellenazeigen genau studiert.

Oftmals ist der Stellensuchende gezwungen, sich trotz Unklarheiten zu bewerben. Dies kann von Vorteil sein, wenn Sie sich aufgrund des Inserates angesprochen fühlen. Das Stellenanzeigen unpräzise formuliert sind, kann auch den Grund hierin haben, dass es seitens des Unternehmes keine genaue Stellenbeschreibung und auch kein präzises Anforderungsprofil gibt. Erhalten Sie nach der zum Beispiel schriftlich erfolgten Bewerbung einen Bewerbungstermin, sollten natürlich die sich aus der unpräzisen Anzeige ergebenden Fragen klären. Nur so können spätere Probleme vermieden werden. Häufig kann man in Zeitschriften auch so genannte Chiffre-Anzeigen lesen. Hierbei veröffentlicht das Unternehmen kein genauen Daten, sondern nur die Chiffre Nummer, über die sich der Bewerber melden kann. Der Grund, warum Firmen deren Namen nicht nennen möchten, können sehr einfach sein. Es kann z.B. sein, dass die Konkurrenz nicht erfahren soll, dass eine Stelle unbesetzt ist, oder ähnliches. Ein Hindernis von Chiffre-Anzeigen ergeben sich für den Bewerber hierin, dass sich dieser nicht über das jeweilige Unternehmen informieren kann, was natürlich einen Nachteil darstellen kann. Ausserdem kann es vorkommen, dass man sich bei einem Unternehmen bewirbt, bei dem man sich der Bewerber eigentlich nicht vorstellen wollte.

Vor allem in den letzten Jahren kommt es immer häufiger vor, dass Unternehmen nicht selbst die Personalsuche durchführen, sondern damit ein Beratungsfirma beauftragen. Die Beratungsfirma übernimmt dann die Schaltung der Anzeigen in Zeitungen, usw. Hierbei stellt sich zumeist das gleich Problem für den Bewerber dar, das heißt, der Stellensuchende weiss oftmals nicht, in welchem Unternehmen er schliesslich eingesetzt werden soll und kann wiederum keine Recherche durchführen, um sich auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten zu können.

Weiters wichtig ist, dass sich in den Texten von Stellenanzeigen oft wie obig schon erwähnt versteckte Hinweise enthalten sind. ..

- Erfahrene(r) … gesucht: dies bedeutet zumeist, dass z.B. ein 18 jähriger nur geringe Chancen auf diesen Job hat, ..

- Exakte Altersangabe: dies schränkt ds Anforderungsprofil von vorn herein ein, da nur die jewiligen Personen eine Jobchance haben, ..

- Sprachkenntnisse erwünscht: hierbei sollten Sie in der jeweiligen Sprache entsprechende Briefe erstellen können und auch Telefonate in der Sprach führen können, ..

- Verhandlungsgeschick: Hierbei handelt es sich zumeist um Berufe in den Bereichen Verkauf und Vertrieb, oft wird auch noch der Zusatz Kontaktfreudig zugefügt, ..

- Gute Allgemeinbildung: hierbei reicht zumeist die gewöhnliche Pflichtschulbildung nicht aus, sondern es wird eine Allgemeinbildung vorausgesetzt, die z.B. Diskussionen zu allgemeinen Themen mit Geschäftsleuten ermöglicht, ..

- dynamisch, einsatzfreudig, tatkräftig, verantwortungsbewusst: dies sind sehr beliebte Begriffe, die man in Anzeigen sehr häufig liest. Es handelt sich dabei häufig um Führungspositionen bzw. sonstige leitende Stellen, ..

- Organisatorische Fähigkeiten: Diese Aussage trifft ebenfalls zumeist auf leitende Positionen zu, ..

Besuchen Sie auch unsere Webseite auf http://thinder.net bzw. http://schoenberg.co.at/jobthinder. Auch auf unserer Blog unter http://thinder.net/bewerbung sind Sie herzlich Willkommen.

Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

Die Bewerbung-Lebenslauf-Bewerbungsmappe


19 Mrz

In diesem Blog geht es um das Thema 2  (die Bewerbung):

II.) Die Bewerbung: 

1.) das Bewerbungsschreiben:

1a.) der äußere Rahmen:

1b.) der Inhalt:

1c.) der Stil:

2.) der Lebenslauf:

2a.) Lebenslauf in Stichworten

2b.) der ausführliche Lebenslauf

2c.) das Lichtbild

3.) die Leistungsnachweise:

4.) die Bewerbungsmappe

5.) Bewerbung ohne Unterlagen:

II.) Die Bewerbung:

In diesem Abschnitt geht es vor allem um die schriftliche Bewerbung, da dies trotz anderer Bewerbungsformen immer noch am häufigsten angewendet wird. 

1.) das Bewerbungsschreiben:

Das Bewerbungsschreiben sollte natürlich alles beinhalten, was dazu gehört. 
1a.) der äußere Rahmen:

Zur äußeren Form gehört zum einen

-   die Form: sollte sauber, modern aber nicht übertrieben  sein

-         das Papier: es sollte auf jeden Fall weiß sein. Auf keinen Fall knallige Farben. Die Größe sollte unbedingt A4 sein. Außerdem sollten am Papier keine Änderungen (z.B. Radierungen, Korrekturband, usw.) erkennbar sein.

-         Der Briefkopf: dieser sollte dem Leser sagen, wer sich an Ihn/Sie  wendet, wo Sie wohnen und wann Sie den Brief versendet haben. Als Absender sollte auch kein Spitzname angegeben werden, sondern immer Ihr ganzer Name.

-         Die Anschrift: diese ist genormt und sollte nach folgendem Muster ausgeführt werden.

                                   Z.B.: Hoechst AG

                                            An Personalabteilung

                                           Musterstrasse 10

                                           1012 Wien

-         Der Betreff: der Betreff sollte wenn möglich eine und maximal 2 Zeilen lang sein. Das Wort Betreff wird in modernen Briefen auch vielmals weg gelassen. Der Betreff könnte z.B. lauten „Bewerbung als Elektroninstallateur“ oder bei Anzeigen in Zeitschriften die Inseratnummer beinhalten.

-         Die Grußformel: häufig wird hierbei „mit freundlichen Grüßen“ verwendet. Die Grußformel „Hochachtungsvoll“ sollte eher vermieden werden. Außerdem sollte die Grußformel gemäß DIN 5008 am linken Rand stehen.

-         Der Anlagenvermerk: Dieser sagt dem Leser, wie viele Seiten angefügt sind. Dieser könnte z.B. so aussehen

Anlagen

Lebenslauf mit Lichtbild

3 Zeugniskopien

1b.) der Inhalt:

Und nun kommen wir zum Inhalt. Es gibt hierbei 3 Schlüsselwörter: sachlich – wahr – nicht langatmig.

Als erstes sollte eine kurze Einleitung stehen und eine Beziehung herstellen.
Weitere wichtige Punkte, die eine Bewerbung beinhalten soll, sind

-         Begründung Ihrer besonderen Eignung: das können z.B. besondere Vorraussetzungen, evtl. Berufserfahrung, Begabungen, abgelegte Prüfungen, usw. sein.

-         Die Motivierung für den Stellenwechsel: Was Sie dazu bewegt hat. Es sollten aber auf keinen Fall schlecht Punkte des ehemaligen Arbeitgebers angeführt werden.

-         Gehaltsanspruch: dieser sollte nur angegeben werden, wenn dieser im Inserat verlangt wird. Hierbei können 2 Fehler entstehen. Entweder Sie verlangen zuviel oder zuwenig. Dabei ist es hilfreich, entsprechende Werte zu finden die in der betreffenden Branche ortsüblich sind.

-         Der Eintrittstermin: Dieser sollte aussagen, wenn Ihr evtl. neuer Chef mit Ihrem Arbeitsbeginn rechnen kann.

-         Der Vorstellungstermin: es ist durchaus nicht unhöflich, wenn Sie Termin oder Zeiten angeben, zu denen es Ihnen passend wäre.

-         Referenzen: diese können entweder Projekte sein, an denen Sie gearbeitet haben oder auch Personen, für die Sie tätig waren.

1c.) der Stil:

Ganz wichtiger Punkt ist, dass man sogenannte Floskeln vermeiden sollte. Außerdem sollten nachfolgende Regeln beachtet werden:

-         Schreiben Sie kurze Sätze

-         Drücken Sie sich exakt aus

-         Meiden Sie Modewörter

-         Vermeiden Sie Phrasen z.B. Sie dürfen versichert sein,…

-         Keine Flickwörter wie z.B. durchaus, gewiss, irgendwie

-         Keine Übertreibungen:

-         Wiederholen Sie Wörter nur, wenn Sie etwas betonen wollen

-         Verwenden Sie Fremdwörter nur, wenn diese sich nicht vermeiden lassen

2.) der Lebenslauf:
Aufgabe des Lebenslaufes ist es Ihren Werdegang zu beschreiben. 

2a.) Lebenslauf in Stichworten

Zu den Stichwörtern gehören,

-         Name (zuerst den Familiennamen und danach Ihren Vornamen)

-         Geburtsdatum

-         Staatsangehörigkeit

-         Familienstand (z.B. verheiratet, ledig, geschieden, usw.)

-         Kinder

-         Schulbildung, Ausbildung, evtl. Studium

-         Berufstätigkeit

-         Fortbildung: z.B. Kurse, abgelegte Prüfungen, …

Nicht in den Lebenslauf gehören

-         Körpergröße (außer bei Models)

-         Gesundheitszustand

-         Glaubensbekenntnis

-         Vermögensverhältnisse

-         Körperliche Gebrechen

-         Nebentätigkeiten

2b.) der ausführliche Lebenslauf

Dieser beinhaltet grundsätzlich die gleichen Punkte wie der Lebenslauf in Stichworten, nur das diese ausführlicher in Sätzen verpackt werden. 

Einige Firmen verlangen auch einen handschriftlichen Lebenslauf. Dieser ist dementsprechend zu erstellen.

2c.) das Lichtbild

Das Lichtbild sollte

-         natürlich sein

-         neueren Datums

-         das positive hervorheben

-         kein Ganzfoto

-         kein Situationsfoto (z.B. Sie vor der Kirche)

3.) die Leistungsnachweise:

Diese sind zum Beispiel Zeugnisse (Arbeits- und Schulzeugnisse), Berufsausbildung, Berufstätigkeit, Fortbildung, Ihre derzeitige Tätigkeit, evtl. Arbeitsproben, usw.

4.) die Bewerbungsmappe

Die Bewerbungsmappe hat einerseits den positiven Effekt, dass die Bewerbungsunterlagen nicht lose in einem Kuvert liegen, und andererseits den Empfänger beeindrucken sollen.

Die Bewerbungsunterlagen sollten folgende Reihenfolge haben:

-         Bewerbungsschreiben

-        Lebenslauf

-        Zeugnisse, Bescheinigungen und sonstiges

-        Arbeitsproben

Wichtig zu beachten ist auch, in Ihren Bewerbungsunterlagen keine Rechtschreibfehler vorhanden sein sollten, keine ausgebesserten Tippfehler erkennbar sein sollten, dass Sie jedes Blatt nur auf der Vorderseite beschreiben und dass Sie das Briefkuvert ausreichend frankieren. 
5.) Bewerbung ohne Unterlagen:

Dazu gehören zum Beispiel die Kurzbewerbung (nur Bewerbungsschreiben), die Bewerbung in der eigenen Firma, oder die Online-Bewerbung im Internet.

Abschluss:  auch diese Punkte können von der vollautomatischen Bewerbungssoftware “JobThinder” übernommen werden (kostenlose Testversion unter http://schoenberg.co.at/jobthinder oder unter http://thinder.net )
Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

PS: Besuchen Sie auch unsere Webseite auf http://thinder.net bzw. http://schoenberg.co.at/jobthinder. Auch auf unserer Blog unter http://thinder.net/bewerbung , sowie in unserem Wiki unter http://thinder.net/wiki sind Sie herzlich Willkommen.

Grundformen der Stellensuche


19 Mrz

BEWERBUNG:

I.) Grundformen der Stellensuche:

II.) Die Bewerbung:  (im nächsten Blog)

III.) das Vorstellen: (im nächsten Blog)

jetzt zum ersten Thema I (Grundformen der Stellensuche):

I.) Grundformen der Stellensuche:

1.) Bewerbung auf Fremdanzeigen:

2.) Bewerbung auf Eigeninitiative:

2a.) Bewerbung mit eigener Recherche

2b.) eigenes Inserat

1.) Bewerbung auf Fremdanzeigen:

In vielen Zeitungen, sowie auch in Internetausgaben sind unzählige Stellenanzeigen vorzufinden. Sie können auf diese reagieren und an das jeweilige Unternehmen z.B. eine schriftliche Bewerbung senden. Einige Online Jobbörsen befinden sich in diesem Programm in der entsprechenden Kategorie.

Zuerst müssen Sie sich natürlich überlegen, in welchem Bereich Sie eine Arbeit finden möchten. Hierbei spielen verschiedene Kriterien, wie z.B. Ihre Ausbildung, Ihre Fähigkeiten, abgelegte Prüfungen, besondere Begabungen usw. eine wichtige Rolle.

Das heißt, es ist wichtig, dass Sie sich die für Sie interessanten Anzeigen heraussuchen und diese Unternehmen dann anschreiben oder telefonisch einen Vorstellungstermin vereinbaren.  

2.) Bewerbung auf Eigeninitiative:

Unter dieser Bewerbungsform ist die Bewerbung aufgrund einer eigenen Stellenrecherche gemeint.

2a.) Bewerbung mit eigener Recherche

Sie können Firmen recherchieren, die Jobs anbieten, die für Sie interessant sein könnten. Hierbei gibt es auch eine spezielle Bewerbungssoftware, die Ihnen bei dieser Aufgabe behilflich ist, es ist der sogenannte JobThinder in der derzeitigen Version 4.1.07.83 ( kostenlose Testversion unter http://thinder.net ). Sie geben einfach die Branchen, der betreffenden Unternehmen ein, fügen noch die Orte, Städte bzw. die Postleitzahlen ein (bis zu 9 können auf einmal eingegeben werden). Anschließend drücken Sie auf suchen und das Programm sucht automatisch alle Firmen, die für Sie in Frage kommen könnten.

2b.) eigenes Inserat

Immer beliebter wird auch die Einschaltung eigener Inserate. In vielen Zeitungen und Onlinezeitschriften können Sie dies sogar kostenlos durchführen. Auch hierbei ist Ihnen das Programm behilflich. Der oder die für den Personalbereich zuständige Mitarbeiter können dann diese Inserate lesen und sich bei Bedarf bei Ihnen melden. Achten Sie darauf, dass Sie unter den bekannt gegebenen Kontaktdaten auch erreichbar sind.

Am besten ist es natürlich, wenn Sie sich in den lokalen Zeitungen bewerben, damit Sie auch eine Stelle in Ihrem Wohnbezirk finden können. Außer Sie würden auch einen Wohnwechsel in Betracht ziehen, dann können Sie auch in überregionalen Zeitschriften inserieren.

Wichtig ist natürlich auch der Inhalt des Inserates. Im Inserat sollte zwar kurz sein, es sollten aber die wichtigsten Informationen enthalten sein, die ein(e) Personalleiter(in) für eine Vorentscheidung benötigt.

Es sollten im Inserat keine Selbstverständlichkeiten, sondern nur aussagekräftige Informationen darin stehen. Zum Beispiel in einem Inserat gute Windows-Kenntnisse anführen gehört heute zumeist schon zu den Selbstverständlichkeiten.

Wie in jedem Inserat, gibt es auch hier eine Schlagzeile. Die Schlagzeile wird in der Regel größer geschrieben und sollte vor allem auffallen und dem oder Personalverantwortlichen(m) ins Auge stechen. Es sollte ein wichtiger Begriff bzw. Wortgruppe sein.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Größe des Inserates. In vielen Online-Zeitschriften ist die Schriftgröße bereits vorgegeben und lässt sich auch nicht ändern. In vielen Zeitungen aus dem Laden, lässt sich die Schriftgröße zumeist auswählen. Natürlich spielt auch hierbei der Preis eine Rolle. Grob lässt sich sagen, dass umso höher qualifiziert die Stelle ist, auch die Texthöhe größer sein sollte.    

 die nächsten Punkte gibt es im nächsten Blog
Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

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Bewerbung, Jobsuche und Karriere

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