Posts Tagged ‘Bewerbung’

Stellensuche, mit System Ihren Traumjob finden


09 Apr

Stellensuche, mit System Ihren Traumjob finden:

Wenn man nun weiss, was man finden will, also die Berufsgruppe, usw. dann geht es nun darum einen Job in dieser Richtung zu finden. Wie in früheren Blogs bereits beschrieben, kann man nun eine Initiativbewerbung durchführen oder eben wie nachfolgend dargestellt eine Stellensuche durchführen. Als erstes sollten Sie dabei so einea Art Marktrecherche ausführen. Damit können Sie feststellen, bei welchen Unternehmen eine Nachfrage nach Ihren Leistungen besteht.

Dafür können Sie wie nachfolgende Möglichkeiten nutzen:
- Sehen Sie sich Tageszeitungen und Fachzeitschriften an (die Stellenangebote)
- Sie können Jobbörsen im Internet durchsuchen
- Sie können sich in einem kostenlosem Email-Verzeichnis als Abonnement anmelden
- Sie können die Kontaktbörse XING nutzen und mit möglichen Arbeitgebern Kontakte schliessen
- Sie können auch branchenspezifische Platformen nutzen um immer am neuesten Stand zu bleiben
- Sie sollten auch regelmässig die Webseiten Ihrer recherchierten Firmen ansehen, um eventuell ausgeschriebene Stellen zu entdecken
- Es ist auch zu empfehlen, Kontakte zu Ansprechpartnern in den Unternehmen aufzubauen, um über offene Stellen sofort informiert zu werden
- Um über branchenspezifische Informationen rasch informiert zu sein, sollten Sie auch die Tagespresse immer nach diesbezüglichen Daten durchblättern

Als nächstes ist es wichtig auf offene Stellenausschreibungen richtig zu reagieren. Wenn Sie eine Stellenanzeige entdecken, dann wissen Sie schon einmal, dass eine Bedarf besteht. Der Nachteil bei einer  Stellenausschreibung besteht natürlich darin, dass sich zumeist viele Bewerber um diese Stelle bemühen. Um diesem Problem auszuweichen, können Sie natürlich auch eine Initiativbewerbung durchführen. Das heißt, Sie recherchieren nach Firmen und lassen diesen Ihre Bewerbungsunterlagen zukommen, ohne dass diese eine offene Stelle ausgeschrieben haben. Das Verhältnis der angeschriebenen Firmen zu den erhaltenden Vorstellungsgesprächen ist zwar etwas geringer, dafür haben Sie aber mit wessentlich weniger bz. gar keinen Mitbewerbern zu rechnen.

Nun zur sogenannten Zielgruppenkurzbewerbung:
Die Zielgruppenkurzbewerbung ist eine Art Serienbriefbewerbung und besteht zumeist nur aus ungefähr 3 Seiten, in denen eher kurz und bündig die wessentlichen Bewerbungsdaten enthält. Die Kernbotschaft dieser Bewerbung sollte das Ziel haben, dass sie eine der angeschriebenen Unternehmen bei Ihnen meldet. Da die meisten Unternehmen wissen, dass dies ein Serienbrief ist, melden sich zumeist auch nur jene Firmen, die ein Interesse an näheren Informationen haben. Von den anderen nicht interessierten Unternehmen erhält man meistens keine Antwort bzw. Reaktion.

Ihre Bewerbungsunterlagen in Stellenbörsen hinterlegen:
Wie in vergangenen Kapiteln schon grob erwähnt, bieten viele Stellenbörsen die Möglichkeit, kostenlos die eigenen Bewerbungsunterlagen zu hinterlegen. Unternehmen, die dann einen Personalbedarf haben können dann in diesen hinterlegten Unterlagen eventuell in Frage kommende Bewerber heraussuchen. Wichtig dabei ist, dass Sie Ihre hinterlegten Daten immer aktuell halten. Auch die angegebenen Schlüsselwörter sollten so gewählt werden, dass die Personalverantwortlichen Ihr Profil bei deren Suche auch finden können.

Stellenanzeigen richtig interpretieren:
Häufig besteht für Stellensuchende das Problem, dass Stellenanzeigen unklar bzw. mehrdeutig geschrieben sind. Dies hat zur Folge, dass geeignete Stellenanzeigen übersehen werden oder Stellenanzeigen die, wie sich zumeist erst im Nachhinein herausstellt, nicht geeignet sind und sich der Bewerber aber trotzdem die Mühe gemacht hat , sich darauf zu bewerben.

Sie sollten sich beim Durchlesen eines Stelleninserates immer folgende Fragen stellen:
- Warum könnte dieses Inserat für Sie interessant sein
- Welche Kenntnisse bzw. Fähigkeiten sind für diese Stellen notwendig und verfügen Sie auch über diese
- Wie können Sie dem Unternehmen vermitteln, dass Sie für die Stellen geeignet sind
 
Damit die Bewerbung sinnvoll ist, sollten diese Fragen positiv beantwortet werden können. Es gibt auch bestimmte Satzteile in Inseraten, deren Schlüsse man kenne sollte. Häufig verwendet werden zum Beispiel “Vorraussetzungen sind … , Perfekt Kenntnisse in … setzen wir voraus, ausbaufähige Kenntnisse in  … , erwünscht sind Kenntnisse in  …” usw.

Zumeist wird im Inserat auch mittgeteilt:
- um welches Unternehmen es sich handelt,
- Wen die Firma sucht,
- was das Unternehmen fordert (Kenntnisse, Fähigkeiten, usw. )
- was der Betrieb bietet
- wie Sie mit dem Unternehmen Kontakt aufnehmen können

Das nächste Kapitel beschäftigt sich dann mit der Kontaktaufnahme, zum Beispiel durch ein Bewerbungsschreiben.

Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

PS: Besuchen Sie auch unsere Webseite auf http://thinder.net bzw. http://schoenberg.co.at/jobthinder. Auch auf unserem Blog unter http://thinder.net/bewerbung , sowie in unserem Wiki unter http://thinder.net/wiki sind Sie herzlich Willkommen.

Telefonbewerbung, Nutzung des Telefons bei der Bewerbung


08 Apr

Die Nutzung des Telefons bei der Bewerbung:

Laut Statistik nutzen nur 10 Prozent der Bewerber das Telefon als Bewerbungsart. Wie Sie bereits in vorhergehenden Kapiteln gelesen haben, sollten Sie bei der Bewerbung positiv auffallen. Wenn Sie zu den 10 Prozent gehören wollen, ist die Telefonbewerbung eine sicherlich gute Möglichkeit für Ihre Bewerbung. Das Telefon hat hierbei mehrere Vorteile.

Sie können per Telefon:
- Informationen über das Unternehmen sammeln
- Kontakt mit dem Arbeitgeber aufnehmen
- den Kontakt mit der Firma halten
- und auch Nachfassen

Sie werden sich jetzt sagen “Naja, Telefonieren kann doch eh jeder”. Aber wenn Sie positiv auffallen möchten, sollten Sie nicht telefonieren wie jeder. Folgende Punkte sollten Sie beim Telefonieren beachten. Erstens sollten Sie beim Telefonieren stehen. Dies verleiht Ihrer Stimme eine Portion Kraft. Es klingt vielleicht etwas blöd, aber Sie sollten sich auch entsprechend kleiden. Mit dem Jogginganzug im Sofa klingt Ihre Stimme nachweislich nicht so fest und klar, wie mit einer feinen Kleidung oder sogar mit einem Anzug. Ausserdem sollten Sie beim Telefonieren dezent lächeln. Der Gesprächspartner sieht Sie zwar nicht, aber das Lächeln beeinflusst Ihre Stimme im positiven Sinn. Vermeiden Sie auch lästige oder störende Hintergrundgeräusche. Legen Sie sich auch ein Gesprächskonzept zurecht, einen sogenannten Gesprächs-Leitfaden. Wie beim schriftlichen Bewerbungsschreiben bereits erwähnt, sollte auch das Telefonat inhaltlich sachlich, konkret und nicht langatmig sein. Zeigen Sie auch Präsenz am Telefon, wobei Sie auch das aktive Zuhören nicht vergessen sollten.

Beachten Sie, dass auch Personalverantwortliche Personen sehr oft zum Telefon greifen. Es kann passieren, dass Sie der Arbeitgeber unangekündigt und vorallem überaschend zuhause anruft. Wichtig ist, dass Sie auch hier proffessionell reagieren. Der Personalchef zieht daraus oftmals wichtige Schlüsse. Und bedenken Sie, dass die Person, die anruft, immer im Vorteil ist, den diese kann sich auf das Telefonat vorbereiten. Wenn Sie hingegen angerufen werden, sind Sie unvorbereitet. Achten Sie in dem Zeitraum in dem Sie sich aktiv Bewerben auch darauf, dass Sie telefonisch gut erreichbar sind. Den der Personalchef probiert es vielleicht zweimal, aber danach hackt er Ihre Bewerbungskartei ab, und Ihre Chance ist vertan. Wenn Sie einen Anrufbeantworter haben, achten Sie auch darauf, dass dieser professionell aufgenommen ist. Auch daraus kann der Arbeitgeber Schlüsse ziehen und daraufhin entscheiden, ob er Sie zum Vorstellungsgespräch einlädt oder nicht.

Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

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Wie Sie das Internet fuer Ihre Bewerbung nutzen koennen


08 Apr

Wie Sie das Internet fuer Ihre Bewerbung nutzen koennen:

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Sie das Internet für Ihre Bewerbung nutzen können. Einerseits gibt es immer mehr Firmen, die Ihre Stellen nicht in Zeitungen ausschreiben, sondern auch im Internet in Jobbörsen oder auch auf der firmeneigenen Webseite, usw.

Nachfolgende Arten können Sie hierfür nutzen:
- zur Suche nach Informationen über mögliche Arbeitgeber
- zur Suche nach offenen Stellen in Internetzeitungen
- zur Suche nach offenen Stellen, die auf den Webseiten der Firmen ausgeschrieben sind
- zur Suche nach ausgeschriebenen Stellen in Jobbörsen und anderen Platformen
- ein eigener Eintrag in Kontaktbörsen und sonstigen Platformen
- und natürlich die Kontaktaufnahme über Internet mit den Unternehmen

Webseiten die hierfür für Sie interessant sein könnten, sind zum Beispiel:
- www.jobs.zeit.de
- www.fazjob.de
- stellenmarkt.sueddeutsche.de
- www.tagesspiegel.de
- www.diewelt.de
- www.handelsblatt.de

Die Arbeitgeber präsentieren auf diesen Platformen die ausgeschriebenen Stellen. Und Sie als Bewerber können sich hier passende Stellenangebote heraussuchen. Viele Platformen bieten auch die Möglichkeit an, dass Sie Ihre Lebensläufe auf der Webseite hinterlegen können.

Folgende Jobbörsen könnte für Sie interessant sein:

Allgemeine Jobbörsen:
- www.jobs.de
- www.jobscout24.de
- www.monster.de
- www.stellenanzeigen.de
- www.stepstone.de
- www.jobmonitor.com

Jobbörsen für Auszubildende:
- www.azubitage.de
- www.aubi-plus.de
- www.ihk-lehrstellenboerse.de

Jobbörsen für Fachkräfte und Führungskräfte:
- www.consultants.de
- www.experteer.de
- www.jobware.de
- www.stellenmarkt.de

Jobbörsen für Studierende:
- www.akademiker-online.de
- www.connecticum.de
- www.studentenjobs24.de
- www.studi-plus.de
- www.unicum.de

Auch Business-Kontaktbörsen können bei der Jobsuche sehr hilfreich sein. Sie können einerseits Ihr Profil präsentieren und andererseits können Sie mögliche Arbeitgeber direkt ansprechen, die dann bei Interesse Ihre Bewerbungsunterlagen anfordern können. Bei diesen Kontaktbörsen fällt es meistens leichter unbekannte Personen anzusprechen. Eine sehr bekannte Platform ist zum Beispiel XING.

Es gibt aber auch noch andere Platformen, die nachfolgend angeführt sind.

- www.xing.com
- www.linkedin.com
- www.viadeo.com
- www.performerscircle.com
- www.manager-lounge.com

Wichtig hierbei ist, dass Sie sich professionell präsentieren. Die möglichen Arbeitgeber können dann eine entsprechende Such ausführen und sich Ihre Unterlagen ansehen und dann entscheiden, ob Sie nähere Informationen von Ihnen anfordern.

Als nächstes gibt es natürlich auch die Möglichkeit, dass Sie eine eigene Webseite anlegen. Dies ist zwar zumeist mit Kosten und einigen Aufwand verbunden, aber ist dafür ebenfalls sehr wirkungsvoll. Es gibt aber auch Platformen, in denen Sie eine kostenlose Webseite anlegen können. Diese haben aber zumeist den Nachteil, dass diese von den Suchmaschinen schwer gefunden werden. Massgeblich ist bei der Registrierung einer eigenen Domain auch der Domain-Name. Dieser kann zum Beispiel Ihren Nachnamen enthalten oder auch die Berufsbezeichnung. Der Inhalt sollte vorallem Ihren Werdegang und Ihren Berufswunsch gut und übersichtlich präsentieren. Für die Erstellung der Webseite ist zumeist ein spezieller Webeditor notwendig. Aber auch mit Word kann eine Webseite erstellt und gestaltet werden. Die Suchmaschinenfreundliche Gestaltung Ihrer Homepage ist allerdings ein längeres Thema, über das Sie sich genauer informieren sollten.

Ein weiteres Instrument für die Bewerbung ist die Email-Bewerbung. Als erste Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen sollten Sie die E-Mail Bewerbung eher als Kurzbewerbung betrachten. Ein kurzes ansprechendes Anschreiben reichen für den Erstkontakt zumeist aus. Wichtig ist auch, dass Sie das Email nicht an eine allgemeine Firmen-Email-Adresse wie zum Beispiel office@firma.de senden, sondern an eine persönliche Adresse, wie zum Beispiel h.maier@firma.de senden. Den Emails, die an allgemeine Adressen versendet werden, kommen zumeist erst sehr verspätet oder öfters auch gar nicht beim gewünschten Empfänger an. Wichtig ist auch die Betreff-Zeile Ihres Bewerbungsmails. Diese sollte kurz und bündig das Thema ansprechen und könnte zum Beispiel lauten “Bewerbung – Maier Anna”. Erst bei Anforderung durch das Unternehmen können Sie dann genauere Bewerbungsunterlagen im Email-Anhang mitsenden. Sie sollten bei der Email-Bewerbung auch keine Serienmails versenden, sondern jeweils persönliche formulierte Emails an eine bestimmten Empfänger. Beachten sollten Sie auch, dass auch bei Emails die deutsche Rechtschreibung gilt. Diese wird bei Emails häufig vernachlässigt.

Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

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Bewerbung – Eignungsprüfungen, Tests, Personalfragebogen und unerlaubte Fragen


05 Apr

Bewerbung – Eignungsprüfungen, Tests, Personalfragebogen und unerlaubte Fragen:

Nun zu den Eignungsprüfungen:
Die Eignungsprüfungen sollen die fachlichen Leistungen und Kenntnisse überprüfen. Diese sind allerdings nur in bestimmten Berufsgruppen üblich. Zum Beispiel bei Stenotypistinnen die Aufnahme eines Diktats oder bei Korrespondenten die Erstellung eines Briefes aufgrund vorgegebener Stichwörter. Solche Prüfungen sind zwar meist unangenehm, aber wenn Sie den Job haben wollen, lassen sich diese meistens nicht umgehen. Die Vorgesetzten wollen mit diesen Tests herausfinden, ob Sie mitdenken, Sie entschlussfreudig sind, ob Sie in der Lage sind eine akzeptable Lösung zu finden, und Sie Ihre Kenntnisse in möglichst allen Situationen umsetzen können. Wichtig ist hierbei natürlich, dass Sie sich bei der Prüfung nicht ablenken lassen.

Nun zu den Tests:
Diese Tests haben im Gegensatz zu den Eingnungsprüfungen zumeist einen psychologischen Hintergrund. Diese sollen vorallem Ihre Denkgeschwindigkeit, Ihre Kombinationsgabe, Ihr technisches Verständnis, Ihre Genauigkeit beim Arbeiten, Ihr Auffassungsvermögen, Ihre Merkfähigkeit, Ihr logisches Denken, und Ihre Geduld und Ausdauer prüfen. Diese Tests sind auch meistens so ausgelegt, dass die Durchführung aller Aufgaben nicht unbedingt vorausgesetzt wird. Also fixieren Sie sich nicht zu sehr in Einzelaufgaben, die Sie nicht lösen können, sondern versuchen Sie zuerst die Aufgaben zu lösen, die Sie einigermassen leicht lösen können.

Der Personalfragebogen:
Dieser beinhalten alle Fragen, die für die Geschäftsleitung von Bedeutung sind. Diese Personalfragebögen werden von den Firmen zumeist individuell gestaltet. Sie sollen alle für Firma notwendigen Informationen in Kenntnis bringen. Achten Sie auch darauf, dass die Angaben nicht Ihren Daten im Lebenslauf widersprechen. Sie sollten auch nach Möglichkeit alle Fragen beantworten, da Sie ansonsten vielleicht von vornherein aus dem Kreise der Bewerber ausgeschlossen werden.

Jetzt zu den unerlaubten Fragen:
Die nachfolgenden Fragen sind grundsätzlich nicht erlaubt. Es gibt aber meistens für bestimmte Berufsgruppen Ausnahmen.

Vermögensverhältnisse:
Die Nachfrage betreffend der Vermögensverhältnisse sind nur bei bestimmten gehobenen Positionen erlaubt, zum Beispiel bei Bankdirektoren, usw.

Parteizugehörigkeit:
Grundsätzlich ist diese Frage nicht erlaubt. Wie immer gibt es natürlich auch hier Ausnahmen. Zum Beispiel, wenn sich jemand bei einer Partei bewirbt, so darf natürlich schon nach der Parteizugehörigkeit gefragt werden.

Gewerkschaftszugehörigkeit:
Hier ist wieder gleich wie bei der Parteizugehörigkeit. Es darf nur danach gefragt werden, wenn Sie sich bei einer Gewerkschaft bewerben.

Religion:
Dieses Thema wurde schon im Kapitel Lebenslauf besprochen. Natürlich darf auch danach grundsätzlich nicht gefragt werden. Ausnahme: Wenn Sie sich zum Beispiel bei einer Kirchenzeitung bewerben.

Vereinsmitgliedschaft und Ehrenämter:
Nach der Rechtsprechung dürfen Sie nicht danach gefragt werden. Aber Sie müssen sich die Frage stellen, ob Ihnen diese Frage überhaupt schaden würde. Wenn Sie angeben in mehreren Vereinen mitzuarbeiten würde das auf jeden Fall für Ihr positives Gesamtbild sprechen.

Freizeitbeschäftigung:
Auch diese Nachfrage ist grundsätzlich nicht erlaubt. Aber diese Frage ist in der Praxis durchaus üblich. Wie im vorhergehenden Fall würde Ihnen aber auch diese Beantwortung im Normalfall nicht schaden. Ausnahme ist natürlich, wenn Sie einen gefährlichen Sport ausüben. Diese Sportarten würde ich bei einer Bewerbung eher nicht angeben.

Familienstand:
Den Familienstand müssen Sie ebenfalls nicht angeben. Wenn Sie geschieden sind und dies nicht preisgeben möchten, dürfen Sie laut Rechtssprechung auch ledig anführen, ohne dass Ihnen etwas passieren kann.

Angehörige:
Gehört ebenfalls zu den unerlaubten Fragen. Aber was passiert, wenn Sie danach gefragt werden und Sie darauf nicht antworten, dann wird das Bewerbungsgespräch vermutlich sehr schnell beendet sein.

Schwangerschaft:
Diese gehört natürlich berechtigterweise zu den unerlaubten Fragen.

Gesundheitszustand:
Wenn eine Erkrankung Sie nicht mehr im Beruf beeinträchtigt, brauchen Sie diese auch nicht anführen. Allerdings ansteckende Krankheiten dürfen Sie nicht verschweigen.
Und zum Schluss zu den Folgen unwahrer Angaben:
Wenn Sie auf eine zulässige Frage vorsätzlich falsch antworten, so hat der Arbeitgeber das Recht, Sie fristlos zu kündigen, allerdings nur, wenn die Falschaussage von wessentlicher Bedeutung für die Einstellung war.

Alle Angaben ohne Gewähr !!!

Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

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das Vorstellen und die Vorbereitungen, Erkundigungen


01 Apr

Das Vorstellen und die Vorbereitungen:

Der wichtigste Punkt ist, wenn Sie einen Vorstellungstermin haben, dass Sie diesen einhalten und diesen auch nicht verschieben. Sie müssen sich bewusst sein, dass dieser Termin eine sehr große Bedeutung für Ihre Zukunft haben kann. Sie sollten den Termin nur dann verschieben, wenn sich dies wirklich nicht umgehen lässt. Einen Pluspunkt können Sie auch schon einholen, wenn Sie den Termin für Ihren Vorstellungstermin schriftlich bestätigen.

Nun zur Vorbereitung:
Wenn Sie einen Vorstellungstermin bekommen, kommt es darauf an, wieviel Sie über das Unternehmen und den entsprechenden Personalverantworlichen wissen. Zumeist ist es so, dass man relativ wenig darüber Bescheid weiss. Ausserdem haben Sie einen kleinen Nachteil. Der Personalverantwortliche des Unternehmens kann sich aufgrund Ihrer Bewerbungsunterlagen und Ihrem Lichtbild schon ein wenig ein Bild von Ihnen machen. Sie wissen aber wahrscheinlich noch nicht, wem Sie beim Vorstellungsgespräch gegenübersitzen.

Erkundigungen über das Unternehmen (Recherche):
Als erstes sollten Sie natürlich einmal erkundigen, um sich ein Bild machen zu können, ob Sie es sich vorstellen können, in der Firma für eine längere Zeit zu arbeiten. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie kommen Sie zu den entsprechenden Informationen. Als erstes können Sie zum Beispiel im Handels- bzw. Gewerberegister nachsehen. Dies erfolgt zumeist ganz einfach über das Internet. Sie können hierin Daten, wie zum Beispiel die Firmengröße, den Namen des Geschäftsführers, eventuelle Konkurse nachlesen, usw. Dann können Sie sich auch noch bei der Industrie-, Handels- oder der Handwerkskammer bzw. der Wirtschaftskammer in Österreich Informationen über das Unternehmen einholen. Auch bei der Gewerkschaft können Sie sich informieren. Oder wenn Sie jemanden kennen, der bei dieser Firma arbeitet, bekommen Sie vermutlich auch Informationen über das Betriebsklima und sonstige Eigenarten.

Die nächste Frage, die für Sie von Bedeutung ist, ist jene, und zwar, welche Fragen könnten beim Vorstellungsgespräch gestellt werden. Hier gilt, umso informativer und eindeutig die Bewerbungsunterlagen sind, umso weniger Fragen haben Sie bei Ihrer Vorstellung zu erwarten. Wichtig ist es, dass Sie bei Fragen nicht den Inhalt des Lebenslaufs oder des Bewerbungsschreibens widersprechen. Deshalb ist es auch ratsam, sich das Bewerbungsschreiben kurz vor dem Vorstellungsgespräch noch einmal durchzulesen. Häufige Fragen betreffen die letzte Tätigkeit, da von diesem zumeist noch kein Arbeitszeugnis vorliegt. Sie sollten sich auf jeden Fall eine Zusammenstellung der Aufgabenbereich zurecht richten, damit Sie diese Tätigkeiten dann beim Vorstellungsgespräch aufzählen können. Beim Vorstellungsgespräch sollten Sie vorallem 2 Themen vermeiden. Erstens sollten Sie keine Betriebsgeheimnisse des vorherigen Arbeitgebers ausplaudern und ausserdem sollten Sie über diesen nicht schlecht reden. Den wen Sie dies machen, so denkt der Personalverantwortliche, das Sie bei Ihm genauso machen, wenn Sie aus der Firma austreten. Eine weitere häufige Frage ist, warum Sie die Arbeitsstelle wechseln möchten. Hier sollten Sie sich unbedingt eine Antwort zurecht legen. Ausserdem wird oft gefragt, warum Sie sich genau bei dieser Firma bewerben. Dieses Thema wurde in Bezug auf das Bewerbungsschreiben schon erläutert. Sie sollten den Grund darstellen, was Sie dazu motiviert hat. Sie können dabei natürlich etwas positives gegenüber der Firma erwähnen, aber übertreiben Sie auch nicht damit. Auch Ihre Ausbildung wird sicherlich ein Thema bei Ihrem Vorstellungstermin sein. Dabei sollten Sie vorallem sachlich bleiben und nicht unbedingt über die Schulzeit ins schwärmen kommen oder von den unzähligen Streichen erzählen. Dies könnte sonst den Eindruck erwecken, das Sie sich gerne ablenken lassen und gerne schwätzen. Zumeist kommt auch die Frage, ob Sie sich die Aufgabe zutrauen. Hier ist klar, dass Sie dies bejahen, sonst hätten Sie sich vermutlich nicht um die Stelle beworben. Wenn Sie zurzeit keine Beschäftigung haben, dann wird häufig auch auf dieses Thema eingegangen. Seien Sie also vorbereitet, damit Sie auch hierfür eine gute Anwort parat haben. Auf keinen Fall sollten Sie hierbei Klagelieder vorbringen. Auch persönliche Fragen, wie zum Beispiel “Leben Sie alleine, Sind Sie verheiratet, Haben Sie Kinder, Was machen Sie in Ihrer Freizeit” werden oftmals gefragt. Desweiteren können auch nebensächliche Fragen kommen. Diese dienen dem Personalverantwortlichen oft als Übergangspunkte zu einem anderen Thema. Auch “schwache” Punkte im Bewerbungsschreiben oder im Lebenslauf (zum Beispiel häufiger Stellenwechsel, unterschiedliche Tätigkeitsbereiche, usw.)  werden oft zum Gesprächsthema. Auch hier ist es wichtig, dass Sie darauf vorbereitet sind. Natürlich gibt es auch Gesprächsthemen über die Sie sich informieren sollten. Zum Beispiel, die Gehaltseinstufung, die Aufstiegsmöglichkeiten, die Arbeitszeiten, usw. Den natürlich auch für Sie müssen die Bedingungen passen. Den die Arbeit sollten Sie auch zu einem gewissen Masse mit Freude machen. Wenn aber bestimmte Umstände nicht passem, zum Beispiel ein zu geringes Gehalt, dann wird dies eventuell nicht der Fall sein. Deshalb sollten auch Sie sich überlegen, welche Vorraussetzungen notwendig sind, damit dieser Arbeitsplatz interessant für Sie ist.

Unterlagen für das Vorstellungsgespräch:
Als nächstes müssen Sie sich überlegen, welche Unterlagen Sie für das Vorstellungsgespräch vorbereiten müssen. Zunächst sollten Sie sich einen Zettel vorbereiten, auf dem Sie sich notieren, welche Punkte Sie beim Vorstellungsgespräch abklären müssen. Dann sollte natürlich auch ein Durchschlag Ihrer Bewerbung und Ihres Lebenslaufes nicht fehlen. Auch der Brief vom Unternehmen, in dem Sie zum Erscheinen am Vorstellungstermin aufgefordert wurden, sollten Sie mitnehmen. Falls vereinbart auch die Arbeitsproben nicht vergessen.

Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

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Die Bewerbung ohne Unterlagen, Kurzbewerbung,


01 Apr

Die Bewerbung ohne Unterlagen:

Diese wird wiederum in 4 Bereiche aufgeteilt.

1.) Die Kurzbewerbung:
Diese wird in letzter Zeit immer häufiger verlangt. Dies bedeutet, dass Sie keinen Lebenslauf, keine Zeugnisse und auch keine Leistungsnachweise benötigen. Hierbei genügt ein ordentliches Bewerbungsschreiben. Wenn Sie allerdings trotzdem einen Lebenslauf in Stichworten hinzufügen, ist dies zumeist auch kein Fehler.

2.) Die Bewerbung in der eigenen Firma:
Die eigene Firma hat zumeist Ihre Unterlagen aufgrund Ihrer früheren Bewerbung noch aufbewahrt, so dass Sie hierbei gewöhnlich nur mehr die Beilagen hinzufügen müssen, die Ihre Personalleitung noch nicht vorliegen hat.

3.) Bewerben auf Hörensagen:
Sagt Ihnen zum Beispiel ein Bekannter, dass bei einer bestimmten Firma ein Stelle frei ist, dann bewerben Sie sich am besten wie bei der vorhin beschriebenen Kurzbewerbung und fragen Sie, ob Sie eine vollständige Bewerbung zusenden können.

4.) Bewerbung mit Coupon:
Manche zumeist größere Firmen inserieren in Zeitungen und veröffentlichen zugleich einen Coupon, denn Sie nur mehr ausfüllen und dem Unternehmen zusenden müssen. Da die Coupons meist sehr klein sind, kleben Sie diesen am besten auf ein Blatt Papier und versenden diesen.

Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

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Die Leistungsnachweise, Zeugnisse, Arbeitsproben, Bewerbungsmappe


01 Apr

Die Leistungsnachweise:

Die Leistungsnachweise sollen die erhaltenen Ausbildungen, die erbrachten Leistungen, usw. nachweisen und darstellen. Diese zeigen nicht nur das Sie die Leistungen erbracht haben, sondern auch wie Sie diese gemeistert haben.

1.) Zeugnisse:
Betreffend Zeugnisse gibt es natürlich unterschiedliche Meinungen. Von vielen werden Zeugnisse sehr hoch bewertet, von anderen hingegen werden diese weniger beachtet. Wenn bei einer Bewerbung Zeugnisse verlangt werden, so beinhalten diese zumeist die Schulzeugnisse, Zeugnisse über die Berufsausbildung bzw. über die Ausbildung an höheren berufsbildenden Schulen, Zeugnisse über die Berufstätigkeiten und Zeugnisse über zusätzliche Fortbildungsmassnahmen. Bei der Erstellung der Bewerbungsmappe sollte die Reihenfolge auch wie vorhin beschrieben sein. Wichtig ist noch, dass Sie nach Möglichkeit nur Kopien und keine Originale beilegen.

Wenn Sie nach der Schulausbildung (Pflichtschule) sofort ins Berufsleben eingestiegen sind, dann genügen die Zeugnisse der Schulausbildung, sowie der Berufschulzeugnisse.

Wenn Sie eine Berufsausbildung absolviert haben, dann legen Sie zusätzlich die Zeugnisse der Lehrabschlussprüfung bei, bzw. wenn Sie eine weiterbildende Schule besucht haben, dann auch diese Zeugnisse beilegen. Bei einem Studiumabschluss natürlich auch diese Zeugnisse hinzufügen.

Die Zeugnisse aus Ihrer Berufstätigkeiten sollten lückenlos vorgelegt werden. Ausser wenn Sie eine Tätigkeit in einem berufsfremden Bereich durchgeführt haben, so können Sie dieses unter Umständen weglassen. Ist allerdings ein Zeugnis einmal nicht so gut ausgefallen, so sollten Sie dieses trotzdem beilegen. Sie sollten sich hierbei aber entsprechend auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten, da Sie möglicherweise darauf angesprochen werden.

Zum Thema Fortbildung sollten Sie alle im Lebenslauf erwähnten Fortbildungen auch durch Zeugnisse belegen können. Egal ob es Sprachkurse waren oder ähnliches, zu allem ein Zeugnis beilegen. Fortbildungen sind nicht nur eine Leistungsdarstellung, sondern auch ein Zeichen von Fleiss und Ehrgeiz.

Wenn Sie einen Jobwechsel planen, dann werden Sie vermutlich über die derzeitige Tätigkeit noch kein Leistungszeugnis haben. Sofern Sie aber Ihren derzeitigen Arbeitgeber bereits über den geplanten Jobwechsel informiert haben, oder Sie bereits gekündigt worden sind, dann besteht die Möglichkeit, dass Sie ein Zwischenzeugnis ausgestellt bekommen. Ein anderer Fall kann es noch sein, wenn Sie eine bestimmte Zeit selbständig gewesen sind. Ein selbst ausgestelltes Zeugnis macht natürlich wenig Sinn. Hierbei kann es zweckmässig sein, sich von zufriedenen Kunden eine Anerkennungsschreiben erstellen zu lassen.

Arbeitsproben:
In manchen Fällen wird auch eine Arbeitsprobe verlangt. Die kommt häufig zum Beispiel bei Grafikern, Übersetzern, Redakteuren, usw. vor. Überlegen Sie sich hierbei gut, welche Arbeitsproben Sie vorlegen könnten. Seien Sie dabei selbstkritisch. Die Geschmäcker sind hierbei zumeist sehr unterschiedlich. Anteilsmässig stellen die Bereiche, in denen Arbeitsproben verlangt werden, aber nur einen sehr kleinen Teil dar.

Bewerbungsmappe:
In der Regel reicht es noch nicht, wenn alle Bewerbungsunterlagen sauber und ordentlich gesammelt werden, sondern diese sollen auch eine Einheit bilden. Dies erreicht man am besten durch eine Bewerbungsmappe. Idealerweise geben Sie dabei alle Unterlagen in eine Klarsichthülle und heften diese dann in die Bewerbungsmappe. Ausserdem sollte aussen Ihr Name stehen, entweder mit PC ausgedruckt bzw. in schöner Handschrift.

die Reihenfolge der Bewerbungsunterlagen:
Als erstes sollte das Bewerbungsschreiben liegen, dann der Lebenslauf, als nächstes die Zeugnisse, Bescheinigungen und zum Schluss die eventuell beigelgten Arbeitsproben.

Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

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Allgemeines zur Bewerbung Teil 1


29 Mrz

Allgemeines zur Bewerbung:
Unter dem Begriff Bewerbung versteht man grundsätzlich die schriftliche Bewerbung, mit allem was dazu gehört. Das wichtigste an der Bewerbung ist, dass diese beim zuständigen Personalverantwortlichen auffällt und nach Möglichkeit positiv ankommt. Vorraussetzung ist natürlich, dass Sie dem Unternehmen das bieten können, was dieses von Ihnen verlangt, oder besser sogar noch mehr.

Wichtige Regel AIDA:
Dieser Begriff ergibt sich aus jeweils ersten Buchstaben von 4 Wörtern. Das A steht für Attention (=Aufmerksamkeit), das I für Interest (= Interesse), das D für Desire (= Wunsch) und das zweite A für Action (=Handlung). Das heisst, Sie sollten mit Ihrer Bewerbung Aufmerksamkeit erregen, Sie sollten das Interesse des Personalverantwortlichen erwecken, und  dieser sollte beim Lesen Ihrer Bewerbung den Wunsch verspüren, das zu tun, was Sie von Ihm erwarten und zu guter Letzt soll der Personalverantwortliche Handeln (Sie einzustellen).

Was sind nun die üblichen Bewerbungsunterlagen:
- ein Bewerbungsschreiben
- einen Lebenslauf   (Erläuterung in einem späteren Blog)
- ein Lichtbild      (Erläuterung in einem späteren Blog)
- und Nachweise Ihrer bisherigen Leistungen   (Erläuterung in einem späteren Blog)

Nun zum ersten Punkt dem Bewerbungsschreiben:
Dieser ist wiederum unterteilt in:

- der äusseren Form
- dem Inhalt     (Erläuterung in einem späteren Blog)
- und dem Stil   (Erläuterung in einem späteren Blog)

Jetzt zum Bewerbungsschreiben – der äusseren Form:
Ganz einfach ausgedrückt sollte das Bewerbungsschreiben sauber, modern aber nicht übertrieben sein. Ausserdem sollte das Bewerbungsschreiben in der Regel eine Seite lang sein. Die Seiteabstände, die ABsätze und der Zeilenabstand sind in DIN 5008 definiert.

Bewerbungsschreiben – das Papier:
Das von Ihnen verwendete Papier sollte auf jeden Fall weiss sein und auf keinen Fall knallig bunte Farben haben. Die übliche Größe ist DIN A4. Weiters sollte auf dem Papier nichts ausgebessert sein und auch keine Korrekturbänder verwenden und natürlich auf keinen Fall etwas durchstreichen.

Bewerbungsschreiben – der Briefkopf:
Wenn der Personalverantwortlich den Brief öffnet möchte er folgendes wissen: Wer hat den Brief geschrieben, Wo wohnt der Bewerber und wann hat dieser den Brief versendet. Bei Ihrem Namen sollten Sie auch keine sogenannten Spitznamen verwenden, wir zum Beispiel Fritzi, usw., sondern immer den vollständigen Vor- und Nachnamen angeben. Desweiteren sollten Sie keine auffälligen Schriftarten verwenden, sondern möglichst neutrale Schrifttypen.

Bewerbungsschreiben – die Anschrift:
Die Anschrift darf natürlich auf keinen Fall fehlen. Auch die Anschrift ist laut DIN-Norm definiert. Nun stellt sich natürlich die Frage, an welche Person sendet man die Bewerbungsunterlagen. Wie in einem anderen Blog schon erwähnt, sollte sich die Bewerbung bei kleinen Firmen an die Geschäftsleitung und bei mittleren bis größeren Firmen an die Personalabteilung wenden. Noch besser ist es natürlich, wenn Sie den Personalverantwortlichen mit dem Name kennen (dann natürlich diesen angeben). Die Anschrift sollte auf der linken Seite unten, ungefähr 3 cm von Links eingerückt stehen.
nun ein Beispiel für ein Anschrift:

MusterFirma XXX
an Personalabteilung
Hohenstrasse 3
22353 Musterstadt

Bewerbungsschreiben – der Betreff:
Der Betreff ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Bewerbungsschreibens, den auf diesen sehen viele Personalverantwortliche zuerst. Die Länge sollte 1 bis 2 Zeilen sein (nicht mehr). Das Wort Betreff kann aber je nach Belieben weggelassen werden. Der Betreff könnte zum Beispiel lauten: Bewerbung als …., Ihre Stellenanzeige in der .. Zeitung (Chiffre Nummer), usw.

Bewerbungsschreiben – die Anrede:
Der Standard für die Anrede lautet “Sehr geehrte Damen und Herren”, oder wenn Sie den Namen des Empfängers kennen, dann zum Beispiel “Sehr geehrte Frau …”. Auf keinen Fall sollten Sie schreiben “Sehr geehrte Firma” oder “Werte Firma” usw.

Bewerbungsschreiben – die Grussformel:
Die Grussformel steht am Schluss des Briefes und sollte auf der linken Hälfte des Schreibens eingefügt sein. Die Standard Grussformel lautet “mit freundlichen Grüssen” oder kann auch etwas persönlicher gestaltet sein, wie zum Beispiel “für Ihre Bearbeitung im voraus dankend verbleibe ich mit freundlichen Grüßen … ” usw. Die Grußformel ist wiederum entsprechend der DIN 5008 festgelegt.

Bewerbungsschreiben – der Anlagenvermerk:
Im Anlagenvermerk sind alle Blätter angeführt, die dem Bewerbungsschreiben beigelegt sind. Achten Sie darauf, dass kein Schriftstück fehlt, aber auch kein Schriftstück beigelegt ist, dass sich nicht im Anlagenvermerk befindet.

Allgemeines:
Das Bewerbungsschreiben sollte zur besseren Übersicht in einige Absätze unterteilt sein (aber auch nicht zuviele).

Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

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Bewerbungsvorlagen für verschiedene Berufe, Bewerbungen als Muster


27 Mrz

Bewerbungsvorlagen für verschiedene Berufe:

Bewerbung als Muster für die JobSuche als Apotheker

Bewerbung als Muster für die JobSuche als Assistenzarzt

Bewerbung als Muster für die JobSuche als Bauingenieur

Bewerbung als Muster für die JobSuche als Biotechnologe

Bewerbung als Muster für die JobSuche als Clinical Research Associate

Bewerbung als Muster für die JobSuche als Datenbankentwickler

Bewerbung als Muster für die JobSuche als Fachinformatiker

Bewerbung als Muster für die JobSuche als Gesundheits und Krankenpflegerin

Bewerbung als Muster für die JobSuche als Hörgerätakustiker

Bewerbung als Muster für die JobSuche als HR Generalisten

Bewerbung als Muster für die JobSuche als HR Manager

Bewerbung als Muster für die JobSuche als Ingenieur für Elektrotechnik

Bewerbung als Muster für die JobSuche als Java Entwickler

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Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

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Weitere Bewerbungsmöglichkeiten, Arbeitsamt, Beziehungen, Berufswechsel


26 Mrz

Weitere Bewerbungsmöglichkeiten:

Vermittlung durch das Arbeitsamt:
Das Arbeitsamt hat viele Aufgaben, zum Beispiel Berufsberatung, Arbeitsvermittlung, Aus- und Fortbildung, Umschulungen, Leistungen an Arbeitslose, usw. In diesem Blog werden wir uns aber lediglich den Bereich Arbeitsvermittlung näher ansehen.

Arbeitsvermittlung:
Die Aufgabe des Arbeitsamtes (Arbeitsagentur, Arbeitsmarktservice) ist es in erster Linie, die freien (offenen) Stellen zu recherchieren und diese wiederum den jeweiligen Arbeitsuchenden anzubieten. Andererseits vermittelt das Arbeitsamt auch die Arbeitssuchenden an die entsprechenden Firmen. Obwohl viel Unternehmen die Personalsuche per Zeitungsinserat bevorzugen, nehmen viele aber auch das Service des Arbeitsamtes an. Darüber hinaus ist dieser Service für die Unternehmen kostenlos und diese erhalten außerdem noch eine Beratung. Betreffend der Arbeitsvermittlung für Arbeitssuchende kann das Arbeitsamt natürlich nur die Stellen vermitteln. Das Vorstellungsgespräch und die Bewerbung beim Unternehmen muss der oder die Arbeitssuchende(r) aber selbst durchführen.

Bewerbung im eigenen Betrieb:
Diese Bewerbungsform kommt natürlich nur dann in Frage, wenn der Arbeitssuchende noch einen Job hat, und diesen lediglich wechseln möchte. Bei einem Jobwechsel muss man sich natürlich auch die Frage stellen “Warum möchte man einen Jobwechsel, ist es die Firma oder liegt es am Job”. Wenn es an der Firma liegt, sollte man von der Bewerbung im eigenen Betrieb absehen. Liegt es allerdings nur an der Stellen, die einem nicht mehr zusagt, so kann die Bewerbung im eigenen Betrieb durchaus eine Alternative darstellen. Bei der Bewerbung im eigenen Betrieb haben Sie folgende Möglichkeiten: Sie bewerben sich entweder um eine zum Beispiel höher dotierte Stelle mit mehr Verantwortung oder Sie lassen sich an eine andere Arbeitsstelle versetzen. Bei einem geplanten Wechsel der Arbeitsstelle innerhalb des Betriebs sollten Sie beachten, dass es zumeist unvorteilhaft ist, wenn Sie Ihren direkten Vorgesetzten übergehen, also setzen Sie auf jeden Fall Ihren direkten Chef darüber in Kenntnis. Auch bei der betriebsinternen Bewerbung gelten zumeist auch die gleichen Regeln (in Bezug auf Bewerbungsschreiben, usw.) wie bei einer Bewerbung bei einer anderen Firma.

JobSuche über Beziehungen:
Beziehungen können bei der Jobsuche natürlich sehr vorteilhaft sein. Beziehungen haben bei manchen einen etwas negativen Beigeschmack. Aber Beziehungen sind grundsätzlich nichts Negatives. Es bedeutet einfach nur, dass es jemanden gibt, der oder die sich für Sie einsetzt. Wichtig ist es natürlich, dass Sie den- oder diejenige, der oder die sich für Sie einsetzt nicht enttäuschen, sondern dass Sie Ihre versprochenen Leistungen auch einhalten.

Nun zur Frage, nach welcher Stelle suchen Sie:
Hierbei muss man unterscheiden zwischen Ausbildungsberuf, Anlernberuf oder Beruf aufgrund Vielseitigkeit. Von einem Ausbildungsberuf spricht man, wenn dem Beruf eine Ausbildung zum Grunde liegt, zum Beispiel eine kaufmännische, eine handwerkliche, eine technische oder gewerbliche Lehrausbildung. Aber auch eine höhere berufsbezogene Schulausbildung stellt einen Ausbildungsberuf dar. Ein Anlernberuf ist hingegen ein Beruf dem keine Ausbildung zugrunde liegt, sondern die Tätigkeit nach einer bestimmten Anlernphase ausgeführt werden kann. Nun zur Vielseitigkeit. Diese ist heutzutage sehr wichtig. Natürlich ist auch die Konzentration auf ein Spezialgebiet von Bedeutung, aber man sollte damit nicht seine Vielseitigkeit einschränken. Es ist wichtig, dass man in mehreren Bereichen imm am laufenden bleibt, und auch regelmässig Weiterbildung, usw. über sich ergehen lässt. Aufgrund der soeben erklärten Beruf lässt sich zumeist auch ein Beruf finden, nach dem man sucht. Anschliessend stellt sich die Frage, welche Unternehmen kann man hierzu mittels einer Bewerbung kontaktieren. Dies ist wiederum vom jeweiligen Beruf abhängig. Zum Beispiel ein Schlosser wird sich nur in Firmen bewerben, die auch eine Werkstätte haben. Eine Sekretärin hingegen wird beinahe in jedem mittleren bis größeren Unternehmen gebraucht, usw.

Berufswechsel:
Dies trifft zu, wenn man seinen Beruf generell ändern möchte. Gründe hierfür könnten zum Beispiel sein, schlechte Berufsausichten im erlernten Beruf, Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben wollen, Sie neue Kenntnisse an sich entdeckt haben, die Sie gerne umsetzen möchten, oder Sie Ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausführen können. Ein Berufswechsel bedarf oft auch einer Umschulung oder auch einer entsprechenden Fortbildung. Hierzu gibt es viele Möglichkeiten, zum Beispiel Volkshochschulen, Abendkurse, usw.
Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

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