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das Vorstellen und die Vorbereitungen, Erkundigungen


01 Apr

Das Vorstellen und die Vorbereitungen:

Der wichtigste Punkt ist, wenn Sie einen Vorstellungstermin haben, dass Sie diesen einhalten und diesen auch nicht verschieben. Sie müssen sich bewusst sein, dass dieser Termin eine sehr große Bedeutung für Ihre Zukunft haben kann. Sie sollten den Termin nur dann verschieben, wenn sich dies wirklich nicht umgehen lässt. Einen Pluspunkt können Sie auch schon einholen, wenn Sie den Termin für Ihren Vorstellungstermin schriftlich bestätigen.

Nun zur Vorbereitung:
Wenn Sie einen Vorstellungstermin bekommen, kommt es darauf an, wieviel Sie über das Unternehmen und den entsprechenden Personalverantworlichen wissen. Zumeist ist es so, dass man relativ wenig darüber Bescheid weiss. Ausserdem haben Sie einen kleinen Nachteil. Der Personalverantwortliche des Unternehmens kann sich aufgrund Ihrer Bewerbungsunterlagen und Ihrem Lichtbild schon ein wenig ein Bild von Ihnen machen. Sie wissen aber wahrscheinlich noch nicht, wem Sie beim Vorstellungsgespräch gegenübersitzen.

Erkundigungen über das Unternehmen (Recherche):
Als erstes sollten Sie natürlich einmal erkundigen, um sich ein Bild machen zu können, ob Sie es sich vorstellen können, in der Firma für eine längere Zeit zu arbeiten. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie kommen Sie zu den entsprechenden Informationen. Als erstes können Sie zum Beispiel im Handels- bzw. Gewerberegister nachsehen. Dies erfolgt zumeist ganz einfach über das Internet. Sie können hierin Daten, wie zum Beispiel die Firmengröße, den Namen des Geschäftsführers, eventuelle Konkurse nachlesen, usw. Dann können Sie sich auch noch bei der Industrie-, Handels- oder der Handwerkskammer bzw. der Wirtschaftskammer in Österreich Informationen über das Unternehmen einholen. Auch bei der Gewerkschaft können Sie sich informieren. Oder wenn Sie jemanden kennen, der bei dieser Firma arbeitet, bekommen Sie vermutlich auch Informationen über das Betriebsklima und sonstige Eigenarten.

Die nächste Frage, die für Sie von Bedeutung ist, ist jene, und zwar, welche Fragen könnten beim Vorstellungsgespräch gestellt werden. Hier gilt, umso informativer und eindeutig die Bewerbungsunterlagen sind, umso weniger Fragen haben Sie bei Ihrer Vorstellung zu erwarten. Wichtig ist es, dass Sie bei Fragen nicht den Inhalt des Lebenslaufs oder des Bewerbungsschreibens widersprechen. Deshalb ist es auch ratsam, sich das Bewerbungsschreiben kurz vor dem Vorstellungsgespräch noch einmal durchzulesen. Häufige Fragen betreffen die letzte Tätigkeit, da von diesem zumeist noch kein Arbeitszeugnis vorliegt. Sie sollten sich auf jeden Fall eine Zusammenstellung der Aufgabenbereich zurecht richten, damit Sie diese Tätigkeiten dann beim Vorstellungsgespräch aufzählen können. Beim Vorstellungsgespräch sollten Sie vorallem 2 Themen vermeiden. Erstens sollten Sie keine Betriebsgeheimnisse des vorherigen Arbeitgebers ausplaudern und ausserdem sollten Sie über diesen nicht schlecht reden. Den wen Sie dies machen, so denkt der Personalverantwortliche, das Sie bei Ihm genauso machen, wenn Sie aus der Firma austreten. Eine weitere häufige Frage ist, warum Sie die Arbeitsstelle wechseln möchten. Hier sollten Sie sich unbedingt eine Antwort zurecht legen. Ausserdem wird oft gefragt, warum Sie sich genau bei dieser Firma bewerben. Dieses Thema wurde in Bezug auf das Bewerbungsschreiben schon erläutert. Sie sollten den Grund darstellen, was Sie dazu motiviert hat. Sie können dabei natürlich etwas positives gegenüber der Firma erwähnen, aber übertreiben Sie auch nicht damit. Auch Ihre Ausbildung wird sicherlich ein Thema bei Ihrem Vorstellungstermin sein. Dabei sollten Sie vorallem sachlich bleiben und nicht unbedingt über die Schulzeit ins schwärmen kommen oder von den unzähligen Streichen erzählen. Dies könnte sonst den Eindruck erwecken, das Sie sich gerne ablenken lassen und gerne schwätzen. Zumeist kommt auch die Frage, ob Sie sich die Aufgabe zutrauen. Hier ist klar, dass Sie dies bejahen, sonst hätten Sie sich vermutlich nicht um die Stelle beworben. Wenn Sie zurzeit keine Beschäftigung haben, dann wird häufig auch auf dieses Thema eingegangen. Seien Sie also vorbereitet, damit Sie auch hierfür eine gute Anwort parat haben. Auf keinen Fall sollten Sie hierbei Klagelieder vorbringen. Auch persönliche Fragen, wie zum Beispiel “Leben Sie alleine, Sind Sie verheiratet, Haben Sie Kinder, Was machen Sie in Ihrer Freizeit” werden oftmals gefragt. Desweiteren können auch nebensächliche Fragen kommen. Diese dienen dem Personalverantwortlichen oft als Übergangspunkte zu einem anderen Thema. Auch “schwache” Punkte im Bewerbungsschreiben oder im Lebenslauf (zum Beispiel häufiger Stellenwechsel, unterschiedliche Tätigkeitsbereiche, usw.)  werden oft zum Gesprächsthema. Auch hier ist es wichtig, dass Sie darauf vorbereitet sind. Natürlich gibt es auch Gesprächsthemen über die Sie sich informieren sollten. Zum Beispiel, die Gehaltseinstufung, die Aufstiegsmöglichkeiten, die Arbeitszeiten, usw. Den natürlich auch für Sie müssen die Bedingungen passen. Den die Arbeit sollten Sie auch zu einem gewissen Masse mit Freude machen. Wenn aber bestimmte Umstände nicht passem, zum Beispiel ein zu geringes Gehalt, dann wird dies eventuell nicht der Fall sein. Deshalb sollten auch Sie sich überlegen, welche Vorraussetzungen notwendig sind, damit dieser Arbeitsplatz interessant für Sie ist.

Unterlagen für das Vorstellungsgespräch:
Als nächstes müssen Sie sich überlegen, welche Unterlagen Sie für das Vorstellungsgespräch vorbereiten müssen. Zunächst sollten Sie sich einen Zettel vorbereiten, auf dem Sie sich notieren, welche Punkte Sie beim Vorstellungsgespräch abklären müssen. Dann sollte natürlich auch ein Durchschlag Ihrer Bewerbung und Ihres Lebenslaufes nicht fehlen. Auch der Brief vom Unternehmen, in dem Sie zum Erscheinen am Vorstellungstermin aufgefordert wurden, sollten Sie mitnehmen. Falls vereinbart auch die Arbeitsproben nicht vergessen.

Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

PS: Besuchen Sie auch unsere Webseite auf http://thinder.net bzw. http://schoenberg.co.at/jobthinder. Auch auf unserem Blog unter http://thinder.net/bewerbung , sowie in unserem Wiki unter http://thinder.net/wiki sind Sie herzlich Willkommen.

Der Lebenslauf, in Stichwörtern, ausführlichen Lebenslauf, Lichtbild


31 Mrz

Der Lebenslauf:
Zu allererst gilt, alles was im Lebenslauf steht, muss nicht mehr im Bewerbungsschreiben erläutert werden. Im Lebenslauf soll Ihr Werdegang dargestellt werden. Dazu gehört, die Familie, die Schule, die Ausbildung, der Beruf, sowie sonstige Fähigkeiten. Es sollte aber nur das darin stehen, was auch für die Bewerbung bedeutsam ist.

Es gibt grundsätzlich 2 Arten von Lebensläufen:
- den Lebenslauf in Stichwörtern
- und den ausführlichen Lebenslauf

Allgemein bekannter ist der Lebenslauf in Stichworten. Hier werden die obig genannten Punkte in Stichwörtern beschrieben. Der ausführliche Lebenslauf ist ein fortlaufender Text. Wird in der Anzeige ein bestimmter Lebenslauf erwünscht, sollten Sie sich unbedingt daran halten. Wird allerdings kein bestimmter Lebenslauf vorgegeben, so ist der Lebenslauf in Stichwörtern vorzuziehen.

Inhalt vom Lebenslauf in Stichworten:
- Name:
schreiben Sie zuerst den Familienname, dann einen Beistrich und anschliessend Ihren Vornamen
- Geburtsdatum: unbedingt das Geburtsdatum angeben und nicht nur das Alter
- Staatsangehörigkeit: diese kann für die Anstellung wichtig sein
- Familienstand: gibt an ob Sie ledig, geschieden, verheiratet oder verwitwet sind
- Kinder: hierbei müssen Sie aber nicht unbedingt angeben, wieviele Kinder Sie haben
- Schulbildung: Vergessen Sie dabei nicht, auch die Abschlussprüfungen anzuführen
- Ausbildung, Studium: Auch hier unbedingt die erworbenen Abschlüsse angeben
- Berufstätigkeit: Hierbei sollten Sie die Arbeitgeber mit Adressen angeben. Achten Sie darauf, dass diese Liste lückenlos ist. Zeiten in denen Sie eventuell arbeitslos waren, müssen Sie aber nicht unbedingt angeben.
- Fortbildung: Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Fortbildung. Dazu gehören Berufsfortbildung, sowie sonstige Fortbildungen (die nicht unbedingt zum Berufsfeld gehören, zum Beispiel Sprachkenntnisse)
- Ort, Datum und Unterschrift dürfen natürlich auch nicht fehlen. Eine Grussformel ist allerdings nicht notwendig.

Umstände, die nicht in den Lebenslauf gehören:
- die Körpergröße:
zu den Ausnahmen gehören jedoch Models, usw.
- Gesundheitszustand: zu den Ausnahmen gehören Ärzte und Krankenschwestern, usw.
- Glaubensbekenntnis: Ausnahme zum Beispiel ein Lehrer an einer katholischen Schule
- Hobbies: diese können Sie aber freiwillig im Vorstellungsgespräch angeben
- Nebentätigkeiten: zum Beispiel Tätigkeit im Fussballverein müssen Sie nicht angeben

Zu beachten ist auch, dass Sie nach Möglichkeit hierbei keine Vordrucke verwenden sollten, die es zum Teil in Schreibwaren Geschäften zu kaufen gibt.
Nun zum ausführlichen Lebenslauf:
Der Inhalt des ausführlichen Lebenslaufes ist genau gleich, wie beim Lebenslauf in Stichworten. Lediglich der Text wird hierbei als fortlaufender Text geschrieben.

Der Arbeitgeber hat beim ausführlichen Lebenslauf, dass auch Ihr Darstellungsgeschick lesen kann.

Dann gibt es natürlich auch den handschriftlichen Lebenslauf. Dieser Lebenslauf sollte aber nur dann verwendet werden, wenn dies ausdrücklich verlangt wird. Beim handschriftlichen Lebenslauf ist wichtig, dass die Schrift leserlich, sauber und ordentlich geschrieben ist. Nach Möglichkeit sollten Sie auch keinen Kugelschreiber verwenden. Wichtig ist vorallem, dass beim Lebenslauf das äussere Bild passt. Und natürlich sollten Sie kein liniertes oder kariertes Papier verwenden, sondern ein weisses unliniertes Papier. Legen Sie das linierte Papie einfach darunter, damit die Zeilen gerade geschrieben sind.
Und jetzt noch zum Lichtbild:
Das Lichtild sollte vorallem natürlich sein, neu sein, das positive hervorheben, kein Ganzfoto und auch kein Situationsfoto sein. Befestigen Sie das Foto am besten mit einem Kleber am Bewerbungsschreiben. Und die Größe sollte ein Passfotoformat haben.

Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

PS: Besuchen Sie auch unsere Webseite auf http://thinder.net bzw. http://schoenberg.co.at/jobthinder. Auch auf unserem Blog unter http://thinder.net/bewerbung , sowie in unserem Wiki unter http://thinder.net/wiki sind Sie herzlich Willkommen.

Die Bewerbung-Lebenslauf-Bewerbungsmappe


19 Mrz

In diesem Blog geht es um das Thema 2  (die Bewerbung):

II.) Die Bewerbung: 

1.) das Bewerbungsschreiben:

1a.) der äußere Rahmen:

1b.) der Inhalt:

1c.) der Stil:

2.) der Lebenslauf:

2a.) Lebenslauf in Stichworten

2b.) der ausführliche Lebenslauf

2c.) das Lichtbild

3.) die Leistungsnachweise:

4.) die Bewerbungsmappe

5.) Bewerbung ohne Unterlagen:

II.) Die Bewerbung:

In diesem Abschnitt geht es vor allem um die schriftliche Bewerbung, da dies trotz anderer Bewerbungsformen immer noch am häufigsten angewendet wird. 

1.) das Bewerbungsschreiben:

Das Bewerbungsschreiben sollte natürlich alles beinhalten, was dazu gehört. 
1a.) der äußere Rahmen:

Zur äußeren Form gehört zum einen

-   die Form: sollte sauber, modern aber nicht übertrieben  sein

-         das Papier: es sollte auf jeden Fall weiß sein. Auf keinen Fall knallige Farben. Die Größe sollte unbedingt A4 sein. Außerdem sollten am Papier keine Änderungen (z.B. Radierungen, Korrekturband, usw.) erkennbar sein.

-         Der Briefkopf: dieser sollte dem Leser sagen, wer sich an Ihn/Sie  wendet, wo Sie wohnen und wann Sie den Brief versendet haben. Als Absender sollte auch kein Spitzname angegeben werden, sondern immer Ihr ganzer Name.

-         Die Anschrift: diese ist genormt und sollte nach folgendem Muster ausgeführt werden.

                                   Z.B.: Hoechst AG

                                            An Personalabteilung

                                           Musterstrasse 10

                                           1012 Wien

-         Der Betreff: der Betreff sollte wenn möglich eine und maximal 2 Zeilen lang sein. Das Wort Betreff wird in modernen Briefen auch vielmals weg gelassen. Der Betreff könnte z.B. lauten „Bewerbung als Elektroninstallateur“ oder bei Anzeigen in Zeitschriften die Inseratnummer beinhalten.

-         Die Grußformel: häufig wird hierbei „mit freundlichen Grüßen“ verwendet. Die Grußformel „Hochachtungsvoll“ sollte eher vermieden werden. Außerdem sollte die Grußformel gemäß DIN 5008 am linken Rand stehen.

-         Der Anlagenvermerk: Dieser sagt dem Leser, wie viele Seiten angefügt sind. Dieser könnte z.B. so aussehen

Anlagen

Lebenslauf mit Lichtbild

3 Zeugniskopien

1b.) der Inhalt:

Und nun kommen wir zum Inhalt. Es gibt hierbei 3 Schlüsselwörter: sachlich – wahr – nicht langatmig.

Als erstes sollte eine kurze Einleitung stehen und eine Beziehung herstellen.
Weitere wichtige Punkte, die eine Bewerbung beinhalten soll, sind

-         Begründung Ihrer besonderen Eignung: das können z.B. besondere Vorraussetzungen, evtl. Berufserfahrung, Begabungen, abgelegte Prüfungen, usw. sein.

-         Die Motivierung für den Stellenwechsel: Was Sie dazu bewegt hat. Es sollten aber auf keinen Fall schlecht Punkte des ehemaligen Arbeitgebers angeführt werden.

-         Gehaltsanspruch: dieser sollte nur angegeben werden, wenn dieser im Inserat verlangt wird. Hierbei können 2 Fehler entstehen. Entweder Sie verlangen zuviel oder zuwenig. Dabei ist es hilfreich, entsprechende Werte zu finden die in der betreffenden Branche ortsüblich sind.

-         Der Eintrittstermin: Dieser sollte aussagen, wenn Ihr evtl. neuer Chef mit Ihrem Arbeitsbeginn rechnen kann.

-         Der Vorstellungstermin: es ist durchaus nicht unhöflich, wenn Sie Termin oder Zeiten angeben, zu denen es Ihnen passend wäre.

-         Referenzen: diese können entweder Projekte sein, an denen Sie gearbeitet haben oder auch Personen, für die Sie tätig waren.

1c.) der Stil:

Ganz wichtiger Punkt ist, dass man sogenannte Floskeln vermeiden sollte. Außerdem sollten nachfolgende Regeln beachtet werden:

-         Schreiben Sie kurze Sätze

-         Drücken Sie sich exakt aus

-         Meiden Sie Modewörter

-         Vermeiden Sie Phrasen z.B. Sie dürfen versichert sein,…

-         Keine Flickwörter wie z.B. durchaus, gewiss, irgendwie

-         Keine Übertreibungen:

-         Wiederholen Sie Wörter nur, wenn Sie etwas betonen wollen

-         Verwenden Sie Fremdwörter nur, wenn diese sich nicht vermeiden lassen

2.) der Lebenslauf:
Aufgabe des Lebenslaufes ist es Ihren Werdegang zu beschreiben. 

2a.) Lebenslauf in Stichworten

Zu den Stichwörtern gehören,

-         Name (zuerst den Familiennamen und danach Ihren Vornamen)

-         Geburtsdatum

-         Staatsangehörigkeit

-         Familienstand (z.B. verheiratet, ledig, geschieden, usw.)

-         Kinder

-         Schulbildung, Ausbildung, evtl. Studium

-         Berufstätigkeit

-         Fortbildung: z.B. Kurse, abgelegte Prüfungen, …

Nicht in den Lebenslauf gehören

-         Körpergröße (außer bei Models)

-         Gesundheitszustand

-         Glaubensbekenntnis

-         Vermögensverhältnisse

-         Körperliche Gebrechen

-         Nebentätigkeiten

2b.) der ausführliche Lebenslauf

Dieser beinhaltet grundsätzlich die gleichen Punkte wie der Lebenslauf in Stichworten, nur das diese ausführlicher in Sätzen verpackt werden. 

Einige Firmen verlangen auch einen handschriftlichen Lebenslauf. Dieser ist dementsprechend zu erstellen.

2c.) das Lichtbild

Das Lichtbild sollte

-         natürlich sein

-         neueren Datums

-         das positive hervorheben

-         kein Ganzfoto

-         kein Situationsfoto (z.B. Sie vor der Kirche)

3.) die Leistungsnachweise:

Diese sind zum Beispiel Zeugnisse (Arbeits- und Schulzeugnisse), Berufsausbildung, Berufstätigkeit, Fortbildung, Ihre derzeitige Tätigkeit, evtl. Arbeitsproben, usw.

4.) die Bewerbungsmappe

Die Bewerbungsmappe hat einerseits den positiven Effekt, dass die Bewerbungsunterlagen nicht lose in einem Kuvert liegen, und andererseits den Empfänger beeindrucken sollen.

Die Bewerbungsunterlagen sollten folgende Reihenfolge haben:

-         Bewerbungsschreiben

-        Lebenslauf

-        Zeugnisse, Bescheinigungen und sonstiges

-        Arbeitsproben

Wichtig zu beachten ist auch, in Ihren Bewerbungsunterlagen keine Rechtschreibfehler vorhanden sein sollten, keine ausgebesserten Tippfehler erkennbar sein sollten, dass Sie jedes Blatt nur auf der Vorderseite beschreiben und dass Sie das Briefkuvert ausreichend frankieren. 
5.) Bewerbung ohne Unterlagen:

Dazu gehören zum Beispiel die Kurzbewerbung (nur Bewerbungsschreiben), die Bewerbung in der eigenen Firma, oder die Online-Bewerbung im Internet.

Abschluss:  auch diese Punkte können von der vollautomatischen Bewerbungssoftware “JobThinder” übernommen werden (kostenlose Testversion unter http://schoenberg.co.at/jobthinder oder unter http://thinder.net )
Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

PS: Besuchen Sie auch unsere Webseite auf http://thinder.net bzw. http://schoenberg.co.at/jobthinder. Auch auf unserer Blog unter http://thinder.net/bewerbung , sowie in unserem Wiki unter http://thinder.net/wiki sind Sie herzlich Willkommen.

Grundformen der Stellensuche


19 Mrz

BEWERBUNG:

I.) Grundformen der Stellensuche:

II.) Die Bewerbung:  (im nächsten Blog)

III.) das Vorstellen: (im nächsten Blog)

jetzt zum ersten Thema I (Grundformen der Stellensuche):

I.) Grundformen der Stellensuche:

1.) Bewerbung auf Fremdanzeigen:

2.) Bewerbung auf Eigeninitiative:

2a.) Bewerbung mit eigener Recherche

2b.) eigenes Inserat

1.) Bewerbung auf Fremdanzeigen:

In vielen Zeitungen, sowie auch in Internetausgaben sind unzählige Stellenanzeigen vorzufinden. Sie können auf diese reagieren und an das jeweilige Unternehmen z.B. eine schriftliche Bewerbung senden. Einige Online Jobbörsen befinden sich in diesem Programm in der entsprechenden Kategorie.

Zuerst müssen Sie sich natürlich überlegen, in welchem Bereich Sie eine Arbeit finden möchten. Hierbei spielen verschiedene Kriterien, wie z.B. Ihre Ausbildung, Ihre Fähigkeiten, abgelegte Prüfungen, besondere Begabungen usw. eine wichtige Rolle.

Das heißt, es ist wichtig, dass Sie sich die für Sie interessanten Anzeigen heraussuchen und diese Unternehmen dann anschreiben oder telefonisch einen Vorstellungstermin vereinbaren.  

2.) Bewerbung auf Eigeninitiative:

Unter dieser Bewerbungsform ist die Bewerbung aufgrund einer eigenen Stellenrecherche gemeint.

2a.) Bewerbung mit eigener Recherche

Sie können Firmen recherchieren, die Jobs anbieten, die für Sie interessant sein könnten. Hierbei gibt es auch eine spezielle Bewerbungssoftware, die Ihnen bei dieser Aufgabe behilflich ist, es ist der sogenannte JobThinder in der derzeitigen Version 4.1.07.83 ( kostenlose Testversion unter http://thinder.net ). Sie geben einfach die Branchen, der betreffenden Unternehmen ein, fügen noch die Orte, Städte bzw. die Postleitzahlen ein (bis zu 9 können auf einmal eingegeben werden). Anschließend drücken Sie auf suchen und das Programm sucht automatisch alle Firmen, die für Sie in Frage kommen könnten.

2b.) eigenes Inserat

Immer beliebter wird auch die Einschaltung eigener Inserate. In vielen Zeitungen und Onlinezeitschriften können Sie dies sogar kostenlos durchführen. Auch hierbei ist Ihnen das Programm behilflich. Der oder die für den Personalbereich zuständige Mitarbeiter können dann diese Inserate lesen und sich bei Bedarf bei Ihnen melden. Achten Sie darauf, dass Sie unter den bekannt gegebenen Kontaktdaten auch erreichbar sind.

Am besten ist es natürlich, wenn Sie sich in den lokalen Zeitungen bewerben, damit Sie auch eine Stelle in Ihrem Wohnbezirk finden können. Außer Sie würden auch einen Wohnwechsel in Betracht ziehen, dann können Sie auch in überregionalen Zeitschriften inserieren.

Wichtig ist natürlich auch der Inhalt des Inserates. Im Inserat sollte zwar kurz sein, es sollten aber die wichtigsten Informationen enthalten sein, die ein(e) Personalleiter(in) für eine Vorentscheidung benötigt.

Es sollten im Inserat keine Selbstverständlichkeiten, sondern nur aussagekräftige Informationen darin stehen. Zum Beispiel in einem Inserat gute Windows-Kenntnisse anführen gehört heute zumeist schon zu den Selbstverständlichkeiten.

Wie in jedem Inserat, gibt es auch hier eine Schlagzeile. Die Schlagzeile wird in der Regel größer geschrieben und sollte vor allem auffallen und dem oder Personalverantwortlichen(m) ins Auge stechen. Es sollte ein wichtiger Begriff bzw. Wortgruppe sein.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Größe des Inserates. In vielen Online-Zeitschriften ist die Schriftgröße bereits vorgegeben und lässt sich auch nicht ändern. In vielen Zeitungen aus dem Laden, lässt sich die Schriftgröße zumeist auswählen. Natürlich spielt auch hierbei der Preis eine Rolle. Grob lässt sich sagen, dass umso höher qualifiziert die Stelle ist, auch die Texthöhe größer sein sollte.    

 die nächsten Punkte gibt es im nächsten Blog
Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!

Ihr JobThinder-Team

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Bewerbung, Jobsuche und Karriere

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