Absage: Eine Absage kann einen sehr hart treffen. Sie entsprichen nicht den Anforderungen/ Qualifikationen der Firma. Es lohnt sich auf alle Fälle, die Firma nochmals zu kontaktieren, um die Gründe einer Nichteinstellung zu erfragen.
Anschreiben oder Bewerbungsschreiben: Im Anschreiben präsentiert man sich dem Unternehmen gegenüber. Ein gutes Anschreiben enthält Ihre Motivation für den angestrebten Job ebenso wie eine kurze Vorstellung Ihrer Stärken. Auch Ihr beruflicher Werdegang kann im Anschreiben kurz angerissen werden, zum Beispiel in Ihrem Lebenslauf.
Arbeitsproben: Als eine Arbeitsprobe wird zzum Beispiel ein bereits gefertigtes Werkstück oder eine erstellte Grafik sein, die der künftige Arbeitgeber von seinen Bewerber(innen) verlangt. Zumeist ist dies allerdings nur in bestimmten Berufen, wie zum Beispiel Journalisten, Grafikern, Fotografen, Werbfachleuten der Fall. Die Arbeitsprobe kann natürlich auch zum eigenen Vorteil sein, den es bestätigt die Qualität der eigenen Arbeiten.
Assessment Center: Dies ist ein zumeist ein- oder mehrtägiges Testverfahren, bei dem die Fähigkeiten bzw. die Potentiale der Bewerber getestet werden sollen. Diese Test werden zumeist nur mehr bei den Bewerbern durchgeführt, die schon in der näheren Auswahl stehen. Es gibt auch schon einige Vorbereitungskurs, die speziell hierfür ausgerichtet sind.
Belastbarkeit: Unter Belastbarkeit versteht man, wie Sie mit Situationen zurecht kommen, in denen Sie unter großer Belastung stehen. Die Belastbarkeit ist oftmals ein wichtiges Bewerbungskriterium.
Betriebsrat: Der Betriebsrat wird von den Arbeitnehmern gewählt und hat in einer Firma ein Mitbestimmungsrecht bei Sitzungen und Versammlungen der Arbeitgeber eines Betriebes. Der Betriebsrat setzt sich somit also für die Rechte der Angestellten und Arbeiter in einem Unternehmen ein.
Bewerbungs-Homepage: Eine Bewerbungs-Homepage ist eine Art Bewerbung im Internet. Hier können Sie sich präsentieren und gleichzeitig unter Beweis stellen, dass Ihnen die neuen Medien nicht fremd sind. Da bis heute sehr wenige Menschen eine Bewerbungs-Homepage haben, ist dies eine gute Möglichkeit, um sich von Mitbewerbern abzuheben.
Bewerbungsfoto: Das Bewerbungsfoto ist ein wichtiges Element der Bewerbungsunterlagen. Es soll dem Arbeitgeber einerseits einen ersten Eindruck vor dem Vorstellungsgespräch verschaffen, andererseits soll es nach dem erfolgtem Treffen natürlich auch zur Erinnerung dienen. Das Bewerbungsfoto sollte natürlich bestimmte Kriterien erfüllen und sollte natürlich kein Urlaubsfoto oder ein Foto von einer Party sein, sondern speziell hierfür erstellt worden sein.
Bewerbungsmappe: Das ist eine spezielle Mappe für Ihre Bewerbungsunterlagen. Achten Sie darauf, dass Ihre Mappe sauber und einwandfrei ist.
Bewerbungsunterlagen: Die Bewerbungsunterlagen bestehen grundsätzlich aus folgenden Unterlagen: dem Bewerbungsschreiben, dem Lebenslauf, dem Lichtbild oder dem Bewerbungsfoto, evtl. den Leistungsnachweise wie zum Beispiel den Arbeitsproben oder Unterlagen über erfolgte Arbeiten oder Projekte, und diese befinden sich optimaler Weise in einer Bewerbungsmappe.
Bruttolohn: Bruttolohn ist das Gehalt, bei dem die gesetzlichen Abzüge wie zum Beispiel für Rentenversicherung, Lohnsteuer usw. bereits angezogen sind.
Chef: Vorgesetzter, wirkt nicht nur nach außen, sondern regelt auch das Verhalten der Gruppenmitglieder und überwacht die Gruppennormen in einer Firma. Der Chef ist somit der Hauptverantwortliche in einem Unternehmen.
Coaching: Coaching ist die zielorientierte Begleitung von Menschen, vorwiegend im beruflichen Umfeld zur Förderung der Selbstreflexion. Ein Coach soll Ihnen helfen, Ihren Weg zum Arbeitsplatz zu finden. Dazu gehört zum Beispiel eine Analyse Ihrer Stärken und Schwächen und die dazu passende Arbeitsplatzempfehlung.
E-Mail: Sie können eine Bewerbung auch per E-Mail versenden. Als eigentlicher E-Mail-Text dient Ihnen ein Bewerbungsanschreiben. Bild, Lebenslauf, Zeugnisse und alles andere Deiner Bewerbung kommen am Besten als PDF-Datei in den Anhang.
Einkommens oder Gehaltsverhandlung: Die Einkommensverhandlung ist keine Konfrontation. Sie dient Ihen, sowie Ihrem Arbeitgeber als Möglichkeit, eine gute Lösung für Ihr Gehalt zu finden. Seien Sie dabei aber immer freundlich, ruhig und sachlich. Denn es gilt ja immerhin: Je angenehmer Sie sich gegenüber Ihrem Arbeitgeber verhalten, desto gewillter ist dieser, Sie besser zu zahlen.
Einstellungstest, Eignungstest: Bei Einstellungstests oder Eignungstests werden verschiedene Themengebiete „abgefragt“, die zum Berufsfeld passen. Häufig werden technisches Verständnis, Mathematikaufgaben und Fragen zur Allgemeinbildung gestellt. Je besser Sie sich vorbereiten, desto besser schneiden Sie ab und desto höher sind Ihre Chancen, den Job zu bekommen.
Fortbildung: Wenn Sie die Chance haben, eine Fortbildung zu machen, nützen Sie dies. Mit einer oder mehreren Fortbildungen steigen Ihre Qualifikationen. Mit höheren Qualifikationen sind Sie wesentlich interessanter für potentielle Arbeitgeber.
Fragerecht: Das Fragerecht bezieht sich vor allem auf Ihr Vorstellungsgespräch. Es ist ja nicht so, dass nur der Arbeitgeber Fragen stellen darf. Auch Sie dürfen nicht nur Fragen stellen, sondern SIe sollten es sogar tun. Damit zeigen Sie unter anderem Interesse an dem Job und der Firma, bei der Sie sich bewerben.
Initiativbewerbung: Diese stellt eine Bewerbungsform dar, bei der keine Ausschreibung vom Arbeitgeber erfolgt, sondern sich der Bewerber aus Eigeninitiative beim Arbeitgeber vorstellt (zumeist schriftlich).
Jobbörsen: Jobbörsen werden auch als Stellenmarkt bezeichnet. Auf den Internetseiten der Jobbörsen werden die Stellenanzeigen gesammelt und den Bewerbern zur Verfügung gestellt.
Jobmesse: Die Jobmesse ist für Berufseinsteiger sowie Arbeitssuchende sehr geeignet, da Sie direkt mit den Unternehmen in Kontakt treten können. Viele Firmen bieten auch Einzelgespräche an.
Jobvermittlung: Die Agentur für Arbeit zu kontaktieren ist eine Möglichkeit einen Arbeitsplatz zu finden. Die zweite Möglichkeit sind private Jobvermittler. Informieren Sie sich einfach im Internet über private Jobvermittler. Viele haben sich auf bestimmte Berufsgruppen spezialisiert, z.B. Handwerk und Dienstleistungen.
Jobwechsel: Ein Jobwechsel kann verschiedene Gründe haben, aus gesundheitlichen Gründen, kein berufliches Weiterkommen in der Firma oder familiäre Gründe wie zum Beispiel der Umzug in eine andere Stadt. Ein Jobwechsel sollte gut vorbereitet sein, damit Sie nicht am Ende ohne Job dastehen.
Kompetenz: Die Kompetenz ist die Gesamtheit von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie die Bereitschaft zum Handeln einer Person einschließlich der Zuständigkeiten und der Persönlichkeitseigenschaften, die zusammen in einem bestimmten Bereich die Handlungsfähigkeiten ausmachen.
Kompetenzprofil: Das Kompetenzprofil wird auch als Skill-Profil, Qualifikationsprofil oder als Mitarbeiterprofil bezeichnet. In einem Kompetenzprofil werden die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie sonstige Qualifikationen eines Mitarbeiters abgelegt.
Körpersprache: Sie ist oftmals sogar wichtiger, als dass, was man sagt. Mit der Körpersprache drückt man zum Teil viel mehr aus. Also achten Sie auf eine gerade Sitzhaltung. Immer Lächeln, aber nicht übertrieben.
Kündigung: Als Kündigung wird bezeichnet, wenn das Arbeitsverhältnis entweder seitens des Arbeitgeber oder seitens des Arbeitnehmers aufgelöst wird.
Lebenslauf: Der Lebenslauf ist ein weiteres wichtiges Element der Bewerbungsunterlagen. Es gibt 2 Formen des Lebenslaufes, den Lebenslauf in Stichworten und den ausführlichen Lebenslauf.
Leiharbeit: Als Leiharbeiter ist man bei einer „Zeitarbeitsfirma” angestellt. Diese Firma setzt Sie bei deren Kundschaft ein. Es besteht zwischen dem Arbeitgeber und dessen Kundschaft (Ihrem „Einsatzort”) ein so genannter Arbeitnehmerüberlassungsvertrag. Bezahlt wird in der Regel nach einem speziellen Tarifvertrag für Leiharbeiter.
Literatur zur Bewerbung: Als Literatur bezeichnet wird das geschriebene und gedruckte Wort. Meistens in Form von Büchern, Zeitschriften und Zeitungen – im Allgemeinen auch als Presseerzeugnis bekannt. Bewerbungsliteratur können Sie zum Beispiel über Onlineshops erwerben. Auch im Internet oder Bücherhandlungen erhalten Sie Möglichkeiten, Texte und Bücher rund um die Bewerbung zu bekommen.
Marketing: Der Begriff Marketing kommt aus dem englischen und bedeutet „auf den Markt bringen” oder „Vermarkten”. Er bezeichnet die Unternehmensausrichtung auf dem Markt. Gutes Selbstmarketing in Deiner Werbung steigert Ihre Chancen auf eine Arbeitsstelle.
Mindestlohn: Ein Mindestlohn ist ein in der Höhe festgelegtes, kleinstes rechtlich zulässiges Arbeitsentgelt.
Mitarbeitereinführung: Die Mitarbeitereinführung ist wichtig. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über den Betrieb. Zum Beispiel wo Sie alles finden, von der Kantine bis zu wichtigen Maschinen oder Arbeitsmaterialien. Und Ihnen werden hierbei auch Ihre Kollegen vorgestellt. Ebenfalls werden Sie dabei in Ihr neues Aufgabengebiet eingeführt.
Motivation: Ein Synonym für Motivation ist die „Verhaltensbereitschaft”. Mit der Richtung des Verhaltens ist ganz besonders die Ausrichtung auf Ziele gemeint.
Musterbewerbungen: Für fast alles gibt es Muster. Auch bei den Bewerbungen gibt es Muster. Damit sind vor allem Muster-Anschreiben, Muster-Lebensläufe und Muster-Deckblätter gemeint. Sie sind gute Beispiele, die Sie abgewandelt (also mit Ihren speziellen Daten abgeändert), für Ihre perfekte Bewerbung nutzen können.
Nachfassbrief: Der Nachfassbrief ist eine höfliche Aufforderung an den Betrieb, Ihnen mitzuteilen, was mit Ihren Unterlagen geschehen ist. Erwarten Sie aber nicht zu viel davon. Mehr Erfolg hat man in der Regel, wenn man eine telefonische Nachfassaktion macht.
Nebenjob: Sie können neben Ihrem Hauptberuf natürlich eine weitere Tätigkeit ausführen. Es gibt aber auch Arbeitgeber, die es Ihnen nicht erlauben, dass Sie einen Nebenjob haben. Hier sollten Sie vorsichtig sein und alles rechtliche vorher abklären.
Nettolohn: Der Nettolohn ist das Gehalt, welches Sie ausgezahlt bekommen.
Öffentlicher Dienst: Wer im öffentlichen Dienst arbeitet, ist Beamter, Richter, Soldat, Rechtsreferendar oder Angestellter bei einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft, Anstalt oder Stiftung.
Online- Bewerbung: Eine Online-Bewerbung ist eine Bewerbung mittels Internet. Es gibt zwei verschiedene Arten der Online-Bewerbungen. Die Bewerbung per Email oder die immer beliebter werdende Bewerbung per Online-Formularen der entsprechenden Unternehmen.
Organisationsfähigkeit: Die Organisationsfähigkeit ist mittlerweile sehr wichtig. In fast jedem Berufsfeld müssen Sie Ihren Arbeitsablauf selbst organisieren. Wer dazu nicht in der Lage ist, hat es zumeist sehr schwer bei der Jobvergabe.
Personal Image: Dieser Begriff bezieht sich auf das Image, also den Ruf, eines Unternehmens. Das Personal Image sagt etwas über die Attraktivität eines Unternehmens am Arbeitsmarkt.
Personalfragebögen: In einem Personalfragebogen hält Ihr Arbeitgeber alle relevanten Dateien über Sie und Ihre Person fest.
Praktikum: Ein Praktikum ist eine festgelegte Zeitspanne, die Sie meistens in einem Betrieb verbringst, um Ihre vorher erworbenen theoretischen Kenntnisse in der Praxis zu vertiefen und zu festigen. Während eines Praktikums können Sie auch vollkommen neue theoretische Kenntnisse in der Praxis kennen lernen.
Probezeit: Die Probezeit ist der Zeitraum, in dem der Arbeitgeber den Arbeitnehmer ohne Frist entlassen kann. Die Probezeit ist zumeist auch gesetzlich bzw. im entsprechenden Kollektivvertrag geregelt (oftmals ungefähr einen Monat).
Qualifikationsprofil: Ein Qualifikationsprofil ist ein Überblick über Ihre erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse, welche auch mit Zeugnissen und ähnlichem belegt bzw. zertifiziert werden müssen.
Qualifizierung: Eine Qualifizierung ist eine Voraussetzung, wie zum Beispiel eine nötige Ausbildung oder entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten. Durch Fortbildungen in bestimmten Bereichen steigt Ihre Qualifizierung in diesem Gebiet.
Quereinsteiger: Als Quereinsteiger kommen Sie aus einem ganz anderen Berufsfeld in einen neuen Beruf ohne entsprechender Ausbildung. Hier ein Beispiel: Ein Einzelhandelskaufmann macht ein Restaurant auf.
Recherche: Der Begriff Recherche bezeichnet eine professionelle Suche nach Informationen. Also sprich Nachforschungen, Ermittlungen und oder Untersuchungen über einen gewissen Zeitraum oder über ein bestimmtes Wissensgebiet.
Rechte: Jeder Mensch hat Rechte. Diese beziehen sich auf die unterschiedlichsten Bereiche eines Lebens. Ob nun Privatleben oder Arbeit. Sie haben immer Rechte, die nicht verletzt werden dürfen, so natürlich auch in Ihrem Arbeitsbereich.
Referenzen: Eine Referenz ist gleich zu setzten mit einem Verweis, oder einer Empfehlung. Eine Referenz ist eine schriftliche Information über Ihren Charakter oder Ihre Fähigkeiten. Bei einer Bewerbung sind Referenzen immer von Vorteil. Sie steigern Ihre Qualifikation.
Referenzenliste: Die Referenzenliste ist eine belegte Aufzählung Ihrer Referenzen und Qualifikationen.
Schriftprobe: Eine Schriftprobe wird nur sehr selten verlangt. Und wenn, dann meistens nur für Führungspositionen. Eine Schriftprobe ist in der Regel nicht länger als eine DIN A4-Seite. Ihre Schriftprobe wird dann von einem Experten analysiert. Sie soll etwas über Ihren Charakter aussagen.
Soft Skills: Der Begriff Soft-Skills kommt aus dem englischen und steht für Ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und weitere charakterliche Eigenschaften. Wie zum Beispiel: Belastbarkeit, Flexibilität, Teamfähigkeit und Lernfähigkeit.
Studentenjobs: Bei einem Studentenjob handelt es sich um ein Arbeitsverhältnis zwischen einem Arbeitgeber und einem Studenten. Dieses Arbeitsverhältnis ist für beiden Parteien praktisch. Der Student stellt für den Arbeitgeber eine sehr günstige Arbeitskraft dar. Während das Arbeitsverhältnis dem Studenten dazu dient, sich sein Studium zu finanzieren sowie seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.
Teamfähigkeit: Wenn Sie teamfähig sind, dann können Sie sich gut in ein Team einbringen. Die Teamfähigkeit wird im Arbeitsleben immer wichtiger. Wer nicht teamfähig genug ist, ist für den Arbeitgeber eher eine Belastung als von Nutzen.
Telefonische Kontaktaufnahme: Hiermit wird zumeist der erste Kontakt mit dem Unternehmen aufgenommen und hierbei können oftmals erste Eindrücke und Kenntnisse über den Personalbedarf bzw. das Anforderungsprofil der ausgeschriebenen Stelle gewonnen werden.
Trainee: Ein Trainee ist eine Art Auszubildender in einem Beruf, der kein Lehrberuf ist. Als Trainee werden Sie in einem Unternehmen als vielfältig einsetzbare Nachwuchskraft, systematisch „aufgebaut”.
Trainee-Programm: Während einem Trainee-Programm durchlaufen Sie verschiedene Abteilungen eines Unternehmens. Ebenfalls nehmen Sie an Seminaren und Netzwerkveranstalltungen teil. Ziel des Ganzen ist eigentlich, Sie soweit zu bringen, dass Sie sich selbst um einen Übernahmebereich kümmern können, in dem Sie die für Dich besten Karrierechancen sehen. Ein Trainee-Programm dauert zwischen 1 und 3 Jahren.
Training-on-the-Job: Dieser Begriff bezeichnet im Allgemeinen, dass man bei der Arbeit einen Job erlernt. Es ist also eine Art Ausbildung während der Arbeit.
Umgangsformen: Es gibt zweierlei Umgangsformen – positive und negative. Sie sollten immer positive Umgangsformen an den Tag legen, da negative Umgangsformen Zeugen eines schlechten Charakters sind.
Umgangston: Der Umgangston ist die Art und Weise, wie Sie mit jemandem sprechen. Umschulung: Bei einer Umschulung erlernen Sie einen neuen Beruf, dies jedoch in verkürzter Ausbildungszeit von bis zu zwei Jahren.
Urlaub: Der Urlaub dient zu Ihrer Erholung. In dieser Zeit sollten Sie Ihre Energie- und Kraftreserven wieder aufladen, damit Sie in Ihrem Unternehmen eine hohe Leistung erbringen können.
Verhaltensregeln: In allen Bereichen des Lebens gibt es Verhalternsregeln. Daher gibt es diese natürlich auch zum Thema Arbeitsleben. Darunter ist zu verstehen, dass Sie immer freundlich und höflich zu Ihren Kollegen sind und natürlich auch zu Ihren Vorgesetzten. Ebenso versteht man darunter auch, dass Sie nicht über jemanden aus Ihrer Firma hinter dessen Rücken herziehen.
Und nun viel Erfolg und herzliche Grüße !!!
Ihr JobThinder-Team
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